Meine Personalien
Mein Name ist Willi Prokop alias RunningWilli. Ich bin 34 Jahre alt und wurde am 4.11.1978 in Wien geboren. Meine Frau Angela hat Publizistik und Psychologie studiert (Mag.). Seit 11 Jahren sind wir verheiratet und leben unsere Ehe aktiv. Gemeinsam sind wir leidenschaftliche Eltern und haben (derzeit…) 6 Kinder. 1 Mädchen und 5 Buben im Alter von 14 bis 3 Jahren sorgen für Betrieb im Hause Prokop. Ich wohne in Österreich im Bezirk Hartberg in der schönen Steiermark (zwischen Wien und Graz). Vom Beruf her bin ich im Installateur Großhandel. Außerdem bin ich ausgebildeter Familientrainer.
Sport kann so viel Spaß machen! Haile Gebrselassie
und ich hatten viel Spaß beim Treffen 2011 in Wien
Und am 14.4.2012 traf ich meinen Freund Haile wieder! Live your Dreams!
Meine Motivation
Mit 95 kg fühlte ich mich nicht mehr wohl. Das war im Jahr 2004. Ich genierte mich wenn ich im Bad meinen Oberkörper herzeigen musste. Außerdem waren meine Verwandten “Dir gehts aber gut” auch daran beteiligt, dass ich immer unzufriedener wurde. Der Höhepunkt war, dass ich mir monatelang (!) fast jeden Tag 1 Liter Eisbox genehmigte. Mein Foto (siehe unten) spricht mehr als tausend Bände oder? Da ich Abnehmen wollte begann ich mit dem Laufen im Jahr 2009. Die Jahre zuvor machte ich immer 2 bis 4 Wochen Sport um dann für ein halbes Jahr “Extremecouching” zu betreiben.

Der Willi mit 95 kg im Jahr 2004 …
Vom Couchpotatoe zum Wettkampfläufer
Ich fand keine Möglichkeit mich dauerhaft zu motivieren. Und damit ich überhaupt weiterhin laufe würde meldete ich mich für den ersten Wettkampf an. Und so wurde ich zum Wettkampfläufer. Meine Bestzeit von 1:29 lief ich mit dem Gewicht von 79,1 kg. Nun wiege ich 74 kg und habe einen Körperfettanteil von knappen 10%. Nun bin ich leistungsfähig und fühle mich echt gut! Durch die Schmähungen in der Vergangenheit und die Unzufriedenheit mit dem Gewicht mache ich nun regelmäßig Sport. Früher schaffte ich es immer nur ein paar Wochen Sport zu machen. Nun trainiere ich seit April 2010 3 bis 6 x die Woche.

Ich habe es geschafft beim 10 km Lauf (meinem ersten) in Ebreichsdorf !
Meine sportliche Gegenwart
Meinen ersten Halbmarathon lief ich im November 2009 in 1:41:48. Davor trainierte ich unregelmäßig und ohne Plan. Mit April 2010 begann ich mit den gezielten Lauftraining. . Bereits im November 2010 durchbrach ich beim Halbmarathon die Schallmauer von 1:30 mit einer Zeit von 1:29:30. Im Mai 2012 bin ich eine neue Bestzeit gelaufen. 1:24 habe ich für die 21,1 km gebraucht. Den gesamten Wettkampf-Bericht kannst du hier lesen. Den Überblick über alle bisher gelaufenen Wettkämpfe und jene die ich geplant habe kannst du auch lesen. Am 18.11.2012 lief ich im Halbmarathon eine neue Bestzeit von 1:19.
Hier lief ich 1:19 beim LCC Leopoldilauf (Halbmarathon) 2012
Das erste Mal in meiner Wettkampf-Karriere werde ich angekündigt
Normalerweise starte ich (fast) anonym bei einem Wettkampf. Aber das hat sich seit der Buchveröffentlichung der Running Willi Methode geändert. Als der Veranstalter vom 10 km Brückenlauf in Leobersdorf von meiner Anmeldung erfuhr war es geschehen. Kurze Zeit später wurde ich auf der Startseite des Veranstalters angekündigt. Für diese Wertschätzung möchte ich mich bedanken. Hätte ich nie gedacht, dass ich bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit sorgen werde. Und das nicht weil ich dort den Rekord brechen werde. Sondern weil die Marke Running Willi bereits einen hohen Grad an Aufmerksamkeit in Österreich, Deutschland und der Schweiz hat. DANKE an euch die ihr regelmäßig meinen Blog lest.
Update: Aus persönlichen Gründen musste ich den Start beim Brückenlauf absagen.
Um 4.15 beginnt mein Trainingstag
Mein Trainingsalltag beginnt spätestens um 4.15 Uhr in der Früh. Zwischen 3 und 6 mal die Woche trainiere ich nach der Running Willi Methode. Ich hasse es in der Früh aufzustehen und meine Laufschuhe anzuziehen. Noch nie hatte ich ein Training (!) wo ich mich vor dem Training gefreut hätte. Es ist einfach qualvoll aus dem Bett zu steigen. Ich sage viele Wörter in der Früh zu mir die nicht jugendfrei sind. Aber spätestens nach dem Training bin ich ein anderer Mensch. Denn danach fühle ich mich glücklich und zufrieden.
Die Running Willi Methode
Nun ist es endlich soweit! Du kannst ab sofort nach der Running Willi Methode trainieren. Und das unabhängig davon wie fit du derzeit bist. Und unabhängig davon warum du eigentlich laufen willst. Denn abnehmen, Stress abbauen, Wettkampfzeit verbessern, etc. ist damit möglilch! Und das mit mehr Spaß und weniger Qual. Und das mit einem angenehmeren, langsameren Lauf. Und das ohne Krafttraining. Und das ohne Dehnen. Und das ohne Lauf-ABC. Und das ohne intensiven Intervalltraining. Und das ohne zu hungern um weniger Gewicht zu haben. Glaubst du nicht? Dann schau dir mal meine Running Willi Methode genauer an.
Das Cover von meiner Running Willi Methode (Bild oben)
Mein Buch hat einen hohen Stellenwert in den Buchhandlungen (Bild oben)
Mehr Amazon Vorbestellungen als Felix Baumgartner (!)
Mein Buch “Die Running Willi Methode” hat beim weltweit größten Online Buchhändler Amazon mehr Vorbestellungen als Felix Baumgartner. Danke für dein Vertrauen. Ich möchte auch weiterhin dieses Vertrauen mit guten Tipps zurückgeben an dich. DANKE!
Nummer 1 bei Amazon unter den Laufbüchern
Ist das wirklich wahr? Schon am zweiten Tag nach Erscheinen ist mein Buch “Die Running Willi Methode” das meistverkaufte Laufbuch bei Amazon. Danke für deine großen Vorschuß-Lorbeeren. Ich weiß gar nicht recht was ich sagen soll ausgenommen: DANKE! Danke, dass du dich für die Running Willi Methode interessierst! Ich hoffe nun, dass du viele positive Tipps für deinen Alltag und dein Training mitnehmen kannst. Denn ich habe all meine Erfahrungen und mein Herzblut in die Running Willi Methode “gesteckt”. DANKE an DICH!
Der Internet Laufpapst
Mittlerweile gelte ich als der Internet Laufpapst. Es freut mich sehr, dass mich andere Medien bereits als große Hilfe für viele Leute sehen. Dennoch ist es schon noch ungewohnt als Laufpapst zu gelten. Als ich damals das erste Mal vom Laufpapst “Dr. Strunz” las wünschte ich mir insgeheim auch mal so genannt zu werden. Dass dieser Wunsch bereits 3 Jahre später Realität wurde hätte ich niemals geglaubt.
Sorin sichert sich das erste Running Willi Buch
Beim “Tag des Mannes” habe ich Sorin persönlich kennengelernt. Und der Kontakt besteht noch heute. Er ist ein faszinierender Kerl. Ein Typ der weiß was er will. Und ein äußerst sympathischer “Fan”. Ich und er waren beide sichtlich stolz. Denn Sorin hat sich das erste Buch von mir geschnappt. Natürlich mit persönlicher Widmung – eh klar! Danke Sorin, dass du voll Begeisterung nach der Running Willi Methode trainierst!
Das kannst DU auch!
Mittlerweile bekomme ich viele Zuschriften wo mir viel Respekt geschenkt wird. Ich kann darauf immer nur antworten: Das kannst DU auch! Denn ich bin kein “besonderer Mensch” oder so ähnlich. Ich setze fast täglich einen Fuß vor den anderen. Und der erste Schritt ist jeden Tag einfach nur grauenhaft. Wenn DU willst dann kannst DU das genauso schaffen. Es gibt überhaupt keinen Grund warum DU nicht schneller als ich laufen kannst. Und es gibt überhaupt keinen Grund warum du nicht auch 20 Kilogramm abnehmen kannst so wie ich – und noch mehr. Glaube an DICH und TUE es!
Meine sportliche Zukunft
Nun habe ich das erste Mal in meinem Leben gesehen, dass man mit Fleiß und Disziplin etwas erreichen kann im Sport. Ich möchte in den nächsten Jahren meine persönlichen Grenzen erspüren. Meine Paradedisziplin ist und bleibt der Halbmarathon. Hier möchte ich meine Zeiten weiter steigern. Mit Fleiß und Spaß möchte ich es auf mich zukommen lassen welche Zeiten ich noch laufen kann. Außerdem möchte ich allen meinen Lesern und Leserinnen zeigen, dass man als 6-facher Vater mit einem Job der länger als 40 Stunden die Woche dauert sportliche Ziele erreichen kann. Als Fernziel habe ich im Hinterkopf den Ultralauf (also mehr als 100 km pro Lauf) und den Ironman. Diese beiden „Events“ faszinieren mich. Nun muss ich nur mehr schauen wie ich das als 6-facher Vater hinbekomme….
Mein Vorbild
Es gibt für mich eigentlich nur ein Vorbild als Läufer und das ist Haile Gebrselassie. Darum kann ich es noch immer nicht ganz fassen, dass ich Haile im April 2011 in Wien persönlich kennengelernt habe. Ich war mit Haile laufen und zuvor durfte ich dem größten Läufer aller Zeiten persönliche Fragen stellen. Dieses Erlebnis hat mir großen Auftrieb gegeben. Es hat mir auch gezeigt, dass Träume wahr werden können wenn man es wagt daran zu glauben. Haile ist ein ganz besonderer Sportler aber vielmehr noch ein ganz besonderer Mensch.
Ein Traum wurde wahr! Ich ging mit Haile Gebrselassie
(dem schnellsten Marathonläufer der Welt) im April 2011 das erste Mal laufen
Mein Vorbild Haile Gebrselassie wird zu meinem “Freund”
Kann es sein, dass man den besten Läufer aller Zeiten 2x trifft? JA! Denn am 14.4.2012 habe ich Haile Gebrselassie in Wien wieder getroffen. Ich bin 1 Meile mit Haile gemeinsam gelaufen. Und wir hatten echt viel Spaß. Haile kannte mich noch vom Treffen im Jahr 2011. Und er fragte nach meiner Familie die auch dort war. Nun kann ich Haile zu meinen “Freunden” zählen. Denn dieser Mensch ist mehr als nur ein Vorbild. Haile, you’re great!
Cool war es das Treffen mit Haile am 14.4.2012 in Wien.
Haile, es ehrt mich sehr, dass du mich noch kanntest. You’re great!
Mein Blog runningwilli.com
Im April 2010 startet ich mit meinem Blog runningwilli.com. Ich entschied mich einen persönlichen und vor allem authentischen Laufblog zu starten. Natürlich gibt es auch viele motivierende Geschichten und Erfahrungsberichte von mir. :-)Vor ein paar Wochen musste ich den Server wechseln weil die Zugriffe auf runningwilli.com einfach zu viel waren. Die ersten Auszeichnungen im Laufsport Marathon und die Auszeichnung bei der Laufzeitschrift Running flatterten ins Haus. Ich betreibe diesen Laufblog mit Leidenschaft für dich. Nicht immer ist es leicht neben den vielen Verpflichtungen auch noch hier aktiv zu schreiben. Aber du und viele andere Läufer und Läuferinnen geben mir die Kraft dazu, dass meine Zeilen und Worte etwas bewegen können. Mein Ziel ist, dass du Spaß und Motivation findest hier bei runningwilli.com.
Die aktuellen Besucherzahlen des letzten Jahres (letzten 12 Monate)
sind sehr eindrucksvoll: Danke dafür!
Mein erstes Interview in einer Zeitung
Die Running Willi Erfolgsgeschichte zieht ihre Kreise auch außerhalb vom Internet. Die Sächsische Zeitung war der erste Interviewpartner für mich. Das zeigt mir, dass mein hoher Bekanntheitsgrad nun auch “offline” noch mehr Früchte trägt. Es freut mich sehr wenn ich vermehrt Anfragen bekomme. Aber nicht jede Anfrage will auch haben.
Juni 2012: Mein erster Vortrag als Laufexperte
Bei den Adidas Running Days 2012 erfüllte sich der nächste Traum. Ich durfte als Laufexperte 90 TeilnehmerInnen meine Erfahrungen erzählen. Die Resonanz war für mich überwältigend. Nie hätte ich mit so einem Feedback gerechnet. Es berührt mich sehr wenn ich bedenke wieviele persönliche Worte ich nach den 4 Vorträgen erhalten habe. Das hat mir so viele Spaß gemacht, dass das bestimmt nicht mein letzter Auftritt als Vortragender war.
Mein erster Vortrag als Laufexperte hat viel Spaß gemacht!
Buche Running Willi als Redner – wie Amazon
Es stimmt! Ich habe noch einige weitere Vorträge gehalten. Du kannst mich auch gerne für dein Event als Redner buchen. Und es folgen noch etliche Vorträge und Seminare mehr. Darunter auch das Amazon Lauftraining in München und Berlin. Erstmals in der Firmengeschichte von Amazon veranstalten die ein Lauftraining. Danke für diese Ehre!
Update: Leider war es mir nicht möglich dieses Amazon Lauftraining durchzuführen.
Amazon veranstaltet erstmal in deren Firmengeschichte ein Lauftraining
Vorankündigung der Herwig Lesung in Heidenheim
Mein Podcast „Laufen mit Willi“
Im Herbst 2010 startete ich bei ITunes den Audio Podcast (Audio Beiträge) „Laufen mit Willi“. Über 70 Podcast Episoden gibt es derzeit. Ich möchte mich hier für den regen Zuspruch bedanken. Denn stolz und dankbar bin ich, dass ich im Bereich Sport & Freizeit (nicht nur im Bereich Laufen sondern alle Sportarten) die Nummer 1 im deutschsprachigen Raum bin. ITunes ist der weltweit größte Anbieter für Podcasts. Und das noch vor großen Unternehmen wie Red Bull, Nike, Eurosport, etc. Mein Podcast gibt runningwilli.com eine Seele. Du kannst mich persönlich kennenlernen und mitfiebern. Der Podcast ist auch eine Möglichkeit Fragen von dir zu beantworten. Darum freue ich mich über Vorschläge für neue Podcasts bzw. deine konkreten Fragen. Und nun gibt es auch die ersten Video Beiträge von und über mich.
Unfassbar! In Deutschland bin ich
beliebter als die Deutsche Nationalmannschaft:
RunningWilli auf Platz 1 in Deutschland
vor nahmhaften Unternehmen seit Start des Podcasts an …
Und auch die Nummer 1 in Österreich
im Bereich Sport & Freizeit (also nicht nur laufen)
Sehr postive Bewertungen direkt
auf ITunes – Stand vom 18.12.2011:
Meine „Fans“
Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich mit meinen „einfachen“ Erfahrungen so viel bewegen kann. Ich fühle mich geehrt und bin immer wieder ergriffen wenn ich solche Reaktionen meiner Leser und Leserinnen bzw. Hörer und Hörerinnen lese. Jede einzelne Reaktion lese ich und beantworte ich. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie motivierend solche Zeilen für mich sind.
Im Podcast “64 Hörerpost” beantworte ich die Post von Paul aus Wien, Peter, Super Mario, Markus K., Alex, Timm, Stefan, Patrick, Michi, Bernie, Christian aus dem Wienerwald, Wepemi, Christina Brodbeck, Götz Ergenzinger, Stephan X und dem Rocker 4E. Ab sofort werde ich jede Post die ich per e-Mail, ITunes, Post oder persönlich bekomme in den Hörerpost-Podcast veröffentlichen und wenn beantworten.
Mittlerweile bekomme ich auch echte Fanpost per DHL. Das Ensinger Sport Paket von Markus hat das Urteil “Saugeil” verdient.
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Die Fanpost (Ensinger Sport Mineral) das ich von Markus aus Deutschland bekam.
Feedback (ein Teil davon) das ich per e-Mail oder Kommentar erhalten habe:
Ich höre gerade deinen Podcast. Pauli hat’s noch nicht gehört hatte heute Mathe-Schularbeit, ist aber schon ganz gespannt! Du machst das jedenfalls super, finde es sehr spannend, dir zuzuhören! Werde das Laufen auch wieder angehen …. Liebe Grüße, Nicole
Nicole per SMS (die Mama von Pauli)
hey
habs eh schon vor einer woche gehört hab aber jetzt erst deine email adresse von der mama gekriegt! hab mich seeehr darüber gefreut, ich mein wer hat schon die ehre in einem podcast vorzukommen das in den charts ur weit vorne ist! *angeben vorprogrammiert*
finds auch super dass du auf meinen vorschlag bezüglich der länge eingengangen bist!! also dankeschön!!
lg pauli
Pauli per e-Mail (Pauli wurde im Podcast 64 Hörerpost vorgestellt)
Hallo Willi,
ich habe mir erlaubt ein Zitat von Dir in Wort und Ton inkl. Bild auf meine Seite (siehe hier: http://web.me.com/pat.ot/www.mac-ux.de/2012.html) zu bauen. Sollte das ein Problem sein, lass es mich bitte wissen. Dann lösche ich es umgehend. Viele Grüße Patrick
Patrick per e-Mail
Was mir besonders gut gefällt: Er schreibt sehr persönlich. Das sind keine abstrakten Betrachtungen, sondern eigene, manchmal auch negative oder unangenehme Erfahrungen. Man erlebt quasi mit, wie er zum Laufen gekommen ist, welche Stolpersteine er überwunden hat, welche Erfolge er gefeiert hat und woran er nach wie vor knabbert.
Wolfgang per Blogeintrag auf seinem Blog
Heute hatte ich eine PM von running Willi erhalten. Fühle mich ein wenig geehrt.
Sebse per Blogeintrag auf seinem Blog
Einfach Genial deine Potcasts und deine Website. Bin erst gerade auf dich gestossen als ich nach Potcasts gesucht habe.
Roman per Kommentar
Lieber Willi,
ich bin regelmäßiger Hörer deines Podcasts. Momentan wegen einer Rückenverletzung für mehrere Monate lahmgelegt hält er mich laufmässig bei Stimmung. Danke!
Peter per e-Mail (Antwort von mir im Podcast 64 Hörerpost)
Hallo Willi!
Herzlichen Glückwunsch zur “Schallmauer” !!! Ich höre deine Podcasts regelmäßig (sehr coool!) bin auch ambitionierter Läufer (Marathon 3h23, HM1h26) und trainiere eigentlich so wie du.
Christian per e-Mail (Antwort von mir im Podcast 64 Hörerpost)
… Wie am Anfang erwähnt bin ich “nur durch Zufall” auf deine Homepage gelandet und will dir auf diesem Weg sagen > richtig geile Homepage und super Beiträge!!! Und selbst deine Podcasts kann ich als Deutscher verstehen
Mach’ bitte weiter so denn ich habe deine Seite zu meinen Favoriten hinzugefügt
!!! Ich wünsche dir und deiner Familie alles nur erdenklich Gute und vielleicht erhalte ich ja sogar mal eine Antwort?!?
Timm per e-Mail (Antwort von mir im Podcast 64 Hörerpost)
Hallo Willi,
ich bin auf deine Internetseite gestoßen und bin total begeistert von deinem Engagement, Aktivitäten und Kommentaren.
Heike per Kommentar
Du Willi Propok mit deinem Schicksaal und deiner Seite hast es endlich geschafft, dass ich diesbezüglich (Lauf-ABC, Dehnen, Rumpfstabilisierung) aktiv werde, und endlich meine Defizite in diesem Bereich abschaffe und ich freue mich darauf, endlich die Motivation dafür zu haben. Vielleicht wird mir dadurch diese oder jene Verletzung erspart, und diese oder jene Sekunde geschenkt im Tempo…. Dafür ein ganz, ganz herzliches, dickes Dankeschön aus Kiel, von mir. Vielleicht ist es auch eine kleine Motivation für dich zu lesen, dass du da draußen bei deine Lesern auch etwas bewirkst, was andere bisher nicht geschafft haben, und die viele Arbeit dir du dir machst, nicht umsonst ist.
Marek per Kommentar
Vor ca. 2 Wochen habe ich Deine Seite entdeckt und ich habe mittlerweile alle Podcasts angehört und viele Berichte gelesen. Nun nutze ich Diesen Podcast um meinen ersten Kommentar zu schreiben. Du, Deine Seite und Deine Motivation sind einzigartig. Ich bewundere Dich, wie Du Deine Familie, Deinen Job, die Lauferei und die Homepage vereinen kannst. Nach Wichtigkeit geordnet Fazit: Unbedingt weitermachen!
Günther per Kommentar
Ich hatte ja bereits ein paar Wochen vorher mit dem Laufen angefangen, bevor ich Deine Homepage entdeckte. Aber erst danach und durch Dich und Dein Projekt ist da ein Feuer entfacht worden, dass ich jetzt richtig süchtig geworden bin.
Jürgen per Kommentar
Was Du hier machst ist wirklich klasse. Ich geniese jede Folge von Dir und konnte, daraus schon jede Menge Motivation für meinen Frühmorgenläufe ziehen. Ich habe absolut Respekt für Deine Arbeit und das mit 6 Kindern. Auch Deine Frau und Familie hat den absoluten Respekt verdient. Dies bitte auch so an sie weiterleiten.
Im Dezember hast Du mich motiviert längere Zeit auf dem Laufband zu trainieren. Normal gehe ich bei jedem Wetter raus aber nach einer Grippe war dies leider nicht möglich.
JE per Kommentar
Ich habe den größten Respekt vor deiner menschlichen Leistung. Eine Leistung wie auch ich sie selbst vollbringe. Ich trage das (noch) nicht nach aussen, bin auch kein “Vater”, weiss aber wovon du redest wenn du von Arbeit, Eltern oder Vater sein, Sport usw. sprichst, dies alles in einer 7-Tage-Woche unter einen Hut zu bringen. Das ist eine Leistung die wir alle die den Podcast hören sicher zu würdigen wissen! Deshalb herzliche GRATULATION zum Podcast, deinen Laufleistungen, aber wie es auch dir am Wichtigsten ist deine familiären Leistungen.
Nägele Philipp per Kommentar
Hi Willi, hab gerade Deinen neuesten Podcast gehört. Erstmal super Lob und Respekt! Dein Vatersein mit Haut und Haaren finde ich echt klasse. Und dann noch das Laufen! Du kommst wirklich sehr authentisch und sympathisch rüber und ich lese und höre Dich gern.
Alf per Kommentar
du bist ein wahnsinn, ich möcht ja jetzt nicht sagen: hab ich dir’s nicht gesagt!!
lg michi
Michi per Kommentar
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Fabelzeit! Das hast du gigantisch gut gemacht, und es war sauspannend es als Bericht zu lesen. Danke, das du mich mit auf die Reise genommen hast!
Steffen per Kommentar
Hey Willi, klasse gemacht! 1:29:53! Das ist zwar außerhalb meiner Reichweite, aber deine Beiträge sind trotzdem eine prima Motivation für mich.
Wolfgang per Kommentar
Ich gratuliere Dir auch zu Deiner tollen Einstellung zur Ehrlichkeit!
Xandria per Kommentar
Wolfgang, RunningWilli ist ein Phänomen! Wenn man bedenkt dass der Kerl ja eine sehr große Familie hat, läuft und auch einer Arbeit nachgeht (denke ich einmal), dann ist das Pensum, welches er im Blog unterbringt geradezu unglaublich! Die präzisen Angaben, wie auch der sehr persönliche Touch sind beeindruckend!
Silberläufer per Blogkommentar auf einem “fremden” Blog
Hier ein paar Rezensionen/Bewertungen von ITunes:




DANKE an euch alle!
Meine Worte an dich
Danke dass du dir die Zeit nimmst und runningwilli.com besuchst. Du schenkst mir das Wertvollste deines Lebens –deine Zeit. DANKE dafür! Dieser Laufblog ist für dich da! Gemeinsam möchte ich mir dir den Laufsport erleben und kennenlernen. Wir beide werden durch Hoch und Tiefs laufen. Und wir beide werden uns gegenseitig aufbauen und ermutigen. Lass‘ uns unsere sportlichen Träume leben und zeigen, dass wir gemeinsam viel erreichen können. Ich wünsche mir, dass ich für dich eine Hilfe und eine Motivation sein kann. Und ich freue mich schon auf deine Nachrichten die ich von dir per e-Mail an willi@runningwilli.com erhalte.
Run ON!
Willi





































Beste Grüsse,
Patrick
Hallo Patrick,
danke dafür. Grüße zurück.
Run ON!
Willi
Hallo Willi, nun wie versprochen mehr über mich:
Meine Name ist Farhad Shams Ansari. Ich bin 48 Jahre alt und lebe nun seit 13 Jahren in Hamburg, meine Frau Sepideh und ich haben 2 Söhne, Daniel ist 7 und hat Diabetes Typ 1 und benjamin ist 4. Ich bin selbstäniger Zahnarzt in eigner Praxis in der Hamburger Innenstadt und meine Frau ist Apothekerin. Ich war schon immer gut in Sport und auch sonst in der Schule, ohne wirklich viel dafür zu tun.
Als jugendliche habe ich viel Fußball gespielt, dies aber nun seit 20 Jahren nicht mehr gemacht. Ich fahre seit 25 Jahren jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit, war schon immer ein Leichgewicht und wiege bei 170 cm aktuell 62 Kilo.
Ich hatte nie gedacht jemals zum Laufen zu kommen, das hat sich so ergeben und ich bin sehr froh darüber. Februar 2010 hatte ich wieder mal Probleme mit der Halswirbelsäule. Bei meinem Job muß ich mich immer wieder verrenken und das geht hauptsächlich auf Schulter- und Halsbereich. Der Orthopäde schickte mich zur Physiotherapie und das war für mich der Anlass, reglmäßig zu trainieren. Ich habe fast jeden Abend mit dem Crosstrainer ca. 40-60 Minuten trainiert und anschließend Kraft- bzw. Bauchübungen gemacht. Im Janauar 2011 waren wir im Urlaub bei meinen Schwiegereltern und die hatten keinen Crosstrainer aber ein Laufband. So fing ich mit dem Laufen an und hatte gleich Spaß daran (das hatte ich dir an anderer Stelle schon berichtet, meine ich, sorry). Jedenfalls konnte ich tatsächlich laufen und innerhalb von 3 Monaten konnte auf dem Laufband 10-12 Km laufen. Nachdem ich angefangen hatte, draußen zu laufen, kamen die Fortschritte sehr schnell. Nach ca. 6 Wochen habe ich an einem Sonntag 18 kilometer in 1.30 mit Reserven absolviert und war richtig glücklich und stolz auf diese Leistung. Am Sonntag (vor 8 Tagen)darauf hatte ich dann nach einer 8 Kilometer Einheit, die ich mir 4.40 min/km absolvierte meine Verletzung. Waden waren verkrampft und das linke Knie auf der Innenseite war schmerzhaft und das Knie war das Hauptproblem. Eine Woche habe ich dann ausgesetzt, war beim orthopäden, habe Voltaren genommen und vorsichtig auf Ergometer ganz wenig trainiert. Dann kam gestern das Halbmarathon und am Anfang ging es richtig gut, ich hatte Luft und keine Schmerzen, das linke Knie war auch ruhig, nach 10 Kilometern ging es dann mit dem rechten Knie und Wade los (Läuferknie). Nachdem ich bei der Arbeit mit dem rechten Fuß Gas gebe, habe ich definitiv Verkürzungen rechts, die wahrscheinlich zu diesem Problem geführt haben. Du kennst die Geschichte, ich habe mich durchgebissen. Bei mir ist das Motto, ganz oder gar nicht. Ich könnte ohne Ziel auch nicht laufen. Ich muß mir immer Ziele setzen, um die richtige Motovation zu haben. Jednfalls ging es bis vor 8 Tagen alles nur im Vorwärtsgang. nun muß ich meine Training wie gesagt umstellen und weitermachen.
Grüße
Farhad
HALLO WILLI!
BIN PER ZUFALL AUF DEINE PODCAST GESTOSSEN.HAB AUCH JETZT MIT DEM LAUFEN INTENSIVER BEGONNEN. (50 JAHRE)
HAB SELTEN WIRKLICH SO GUTE BEITRÄGE IN MEINEN LEBEN GEHÖRT.IST FAST IMMER WAS DABEI FÜR MICH.
BIST ECHT EINE BEREICHERUNG FÜR MEIN LEBEN.
MACH WEITER UND HÖR NICHT AUF.
LIEBE GRÜSSE AUCH AN DEINE FAMILIE
SEPP
Hallo Sepp,
danke für deinen Eintrag hier. Schön, dass du läufst und dann noch meinen Podcast hörst. Ich höre nicht auf, versprochen!
Run ON!
Willi
Lieber Willi,
seit letztem Herbst höre ich mir in gewisser Regelmäßigkeit Deine Podcasts an und bin ein begeisterter Zuhörer. Schon von Beginn an hatte ich mir vorgenommen, Dir mal ein Feedback auf viele Podcasts zu geben, schiebe das jedoch seit Monaten vor mir her. Als Ausrede hierfür sagte ich dauern zu mir selbst, dass ich mir für die vielen Themen, über die ich Dir schreiben möchte, einmal viel Zeitnehmen muss. Als ich jedoch in Deiner Folge „Jetzt erst recht“ die eindringliche Bitte um Feedback hörte, sagte ich mir: „Mensch, jetzt hör auf mit der Aufschieberei und schreib endlich mal dem Willi!“ Und so kommt es nun, mein erstes Feedback an Dich. Ich hoffe, die Vielzahl der Themen erschlägt Dich nicht. Und falls es anfangs langweiligt wird, bitte weiterlesen. Weiter unten kommst Du ins Spiel.
Wer ich bin und wie ich zum Laufen komme:
Mein Name ist Christian Herber, ich bin 39 Jahre alt, (nur) zweifacher Familienvater und begeisterter Hobbyläufer. J Zum Laufen kam ich im August 2007, als mein Hausarzt mir nach einer schweren Blockade im Isio-Sakralgelenk (Lendenwirbelbereich) eindringlich sagte, ich müsse mal Sport machen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 16 Jahre lang keinen Sport mehr gemacht und wog 89 kg. Über laufende Freunde und Arbeitskollegen kam ich selbst dann auch mal auf die Idee, ein wenig zu laufen und kaufte mir von Herbert Steffny „Das große Laufbuch“. Diese Entscheidung und dieses Buch haben mein ganzes Leben verändert.
Das erste Ziel: Freizeitjogger werden
Mein Ziel war es, fit zu werden und von meinen Rückenschmerzen wegzukommen und vielleicht noch zwei, drei Kilo leichter zu werden. So habe ich mich dann im Steffny-Buch an den Anfänger-Teil und später an das Jogging Kapitel rangemacht. Als mein Bruder (damals noch ein Laufkritiker) mir im September 2007 als Negativbeispiel von einem Bekannten erzählte, der nach dem Marathon einen Zehnagel verloren hätte, sagte ich lauthals, dass ich nur locker zum Spaß laufe und dass Veranstaltungen für mich nicht in Frage kommen und Marathon sowieso schon gar nicht. Diesen Glauben sollte ich auch noch einige Monate behalten. So trainierte ich ca. 3 x wöchentlich im lockeren 6:30er Schnitt und fühlte mich gut dabei. Dann kam der Frühling 2008 und die ersten Laufveranstaltungen in unserer Region. Eines Samstagmorgen las ich in der Zeitung, dass 10 Minuten von uns entfernt ein Volkslauf stattfindet. Der Vorwitz packte mich und ich lief einfach mal mit. Um es kurz zu machen: Ich war begeistert. Das Adrenalin floss in Strömen, ich kämpfte gegen Ende um jede Position um war stolz daruf, in 52 Minuten die 10 km gepackt zu haben. (Nicht lachen, jeder fängt halt mal klein an. J)
Das zweite Ziel: Halbarathon-Läufer
Sofort war mir klar, dass ich mehr Wettkämpfe laufen möchte und meldet mich so zum Trierer Stadtlauf für die Halbmarathon Distanz an. Auch hier war die Begeisterung groß und ich lief mein Debüt in 2:04. Es folgten im Sommer 2008 gleich zwei Weitere HMs in Waldrach (1:56) und Remich (Luxemburg) (1:52). Unmittelbar nach dem Lauf in Remich fragte mich eine Verwandte: „War das jetzt sehr anstrengend?“ Ich überlegte kurz und sagte „Ehrlich gesagt: Nein.“ Und plötzlich wurde mir klar, dass ich dann wohl noch mehr machen muss. Also schlug ich abends das besagte Steffny-Buch auf und war mal einen vorsichtigen Blick in das Kapitel „Marathon“. Gleich auf der ersten Seite stand sinngemäß: „Wer einen Marathon schafft, der kann alles im Leben schaffen.“ Und schon war für mich klar, dass es jetzt kein zurück mehr gibt.
Exkurs: Übertraining beheben mit Dehnen und Ausgleichsport!
Nach dem letzten Halbmarathon war ich so begeistert, dass ich –statt mich einmal zu erholen- wöchentlich die Trainingsdistanzen am Sonntag steigerte bis auf 27 km. Irgendwann rebellierte der Körper: Ich empfand an der Hüfte und im Aduktorenbereich Schmerzen, sobald ich nur locker loslaufen wollte. Hieran fühlte ich mich gleich erinnert, als ich Deine Folge „Übertraining“ hörte. Ich suchte meinen Hausarzt (übrigens auch ein sog. „Sportarzt“ ) auf und er erklärte mir, dass ich zu einseitig trainierte. Er riet mir dringend, mich ausgiebig nach dem Laufen zu dehnen und dauerhaft einen Ausgleichsport zu betreiben. Bspw. Schwimmen oder Krafttraining. Ich entschied mich für Krafttraining und bin daher seit November 2008 regelmäßiger und zufriedener Kunde bei Kieser Training.
Die Marathons
Ab Februar trainierte ich dann mit dem Trainingsplan im Steffny Buch für den ersten Marathon. Da ich in Bezug auf das Training, aber auch bzgl. Ernährung mich strikt an „Das große Laufbuch“ hielt, war der erste Marathon (ING Europe Marathon Luxemburg 2009) zwar eine echte Herausforderung, jedoch kein unüberwindbares Problem. Den Lauf ging ich ganz locker an und lief 4:24. Die Begeisterung war so groß, dass ich mich noch in der Woche nach dem Lauf für den Köln Marathon im Herbst anmeldete. Den musste ich jedoch erkältungsbedingt absagen. Um nicht wochenlang umsonst trainiert zu haben, lief ich dann im Oktober 2009 in Echternach (L) meinen zweite Marathon mit 03:54.
Adé, Motivation!
Es folgte der Mai 2010 wieder der ING Europe Marathon Luxemburg mit einer 04:03 (bei neuer, sehr steiler Strecke). Dann ließ auf nach und nach ließ irgendwie die Laufbeisterung nach. Obwohl ich von 2007 bis 2010 den Umfang meines Lauftrainings stark gesteigert hatte, stagnierte der Erfolg. Die Zeiten wurden kaum noch schneller, ganz im Gegenteil. Die HM Bestzeit war zu dem Zeitpunkt eine 1:46 in 2009, in 2010 schaffte ich im Training nur noch mit Mühe eine 1:48. Und auch das Gewicht wollte nicht unter die 81 kg Marke.
Endlich: Die neue Lauf-Ära mit Willi!
Jetzt, lieber Willi, kommt der Punkt, auf den Du im Nachhinein verdammt stolz sein kannst! Bei der Suche, wie ich mich wieder mehr für´s Laufen motivieren kann, stieß ich im Oktober 2010 auf Deinen Podcast. Die ersten 20 Folgen habe ich mir in zwei Tagen angehört. Sozusagen „Willi´s Druckbetankung“. Ob morgens und Abends in Auto und Bus, ob beim Laufen. Ich habe die Folgen verschlungen.
Begeistert hat mich die Vielfalt Deiner Themen. Mit fast allen genannten Punkten konnte ich mich identifizieren. Beeindruckend fand ich übrigens, wie Du so viele Themen so professionell beherrschst, obwohl Du–rein zeitlich betrachtet- vergleichsweise wenig Lauferfahrung aufweist. Nach dieser „Druckbetankung“ hörte ich dann Deine Podcasts nur noch beim Laufen, sodass ich mich stets schon auf den nächsten Podcast und damit auf den nächsten Lauf freute. Auch insgesamt machte mir das Laufen wieder viel mehr Spaß. Die entscheidende Wende kam aber mit Deiner Folge „Achtung Sportarzt“. Auch ich wollte effizienter trainieren, um endlich schneller und leichter zu werden. So beschloss ich, einen Lactattest zu machen und zwar nicht bei meinem Sportarzt. J Stattdessen suchte ich mir einen professionellen Trainer in unserer Region und landete bei meinem heutigen Trainer Marc Pebischzin (http://www.proficoaching.net/). Marc ist Triathlet und trainiert Einzelsportler und Teams im privaten und professionellen Bereich. (Im September fragte mal ein Hörer (Jürgen?) nach einem Triathlon-Trainer. Hier kann ich Marc nur empfehlen). Seit Februar trainiere ich unter Marc´s Betreuung und bin begeistert, wieviel man mit effizientem Training rausholen kann. Einerseits mit Laufstilanalyse (Körperhaltung, Fußstellung, anderseits mit Tipps zur Ernährung vor und auch während dem Lauf sowie mit dem Wichtigsten: Einem guten Trainingsplan (übrigens: mit fest eingeplantem Ausgleichtraining (Schwimmen/Kraftsport)). Das Ergebnis fasse ich in aller kürze Zusammen:
1.) Neue Bestzeiten in 10km (42 min), 15 km (1:06 min) und beim (steilen!) ING Europe Marahton (3:43).
2.) Gewicht: 77-78 kg
Dafür, lieber Willi, möchte ich mich heute einmal bei Dir bedanken! Ohne Deinen Podcast hätte ich letztes Jahr die Motivation nicht mehr so schnell gefunden. Ohne Deinen Podcast hätte ich keinen Lactat-Test gemacht, mir keinen Trainier gesucht, und und und…. Danke! Mach weiter so und gib in dieser Erholungsphase, die Dir sichtlich schwer fällt, nicht auf! Du hast noch viel vor Dir!
Nachwort
Über die meisten Einzelthemen, über die ich Dir zu Deinen Podcasts schreiben wollte, bin ich jetzt noch gar nicht gekommen. Deshalb wirst Du demnächst noch öfters von mir hören! J
Bis dahin wünsch ich Dir alles Gute und Run on!
Christian
P.S.: Als ich Dir gerade den Link meines Trainers rausgesucht habe, habe ich meinen eigenen Rennbericht vom ING EUR Marathon 2011 entdeckt. “Den findest Du auf http://www.proficoaching.net/ unter “Aktuelles” -> siehe ING Marathon Luxembourg
Hallo Christian,
deine Antwort ist eine große Ehre für mich. Denn du hast dir sehr viel Zeit dafür genommen. Sehr interessant was du da alles schreibst. DANKE! Auf ein paar Sätze möchte ich noch eingehen:
Mich langweilt es überhaupt nicht wenn du über dich erzählst. Leider geschieht das nicht so oft. Eben aus dem Grund weil jeder glaubt dem Willi ist das eh egal. Aber runningwilli.com mache ich nicht für mich. Denn dann könnte ich auch ein Tagebuch nehmen und es dort mit Kugelschreiber reinschreiben.
Interessant finde ich, dass dein Arzt dir zu Sport geraten hat. Da hast du einen guten Arzt erwischt weil sonst heißt es ja immer No Sports. Was hast du aktiv gemacht um die Verletzung wieder in den Griff zu bekommen? Denn ich leide derzeit auch an Triggerpunkten im Lendenwirbelbereich die ich derzeit selbst therapiere.
Weißt du eigentlich, dass ich nie Wettkämpfe laufen wollte – so wie du? Aber dann habe ich herausgefunden, dass es eben DIE Motivation für mich persönlich ist. Schön, dass du auch deine Motivation gefunden hast. Ich würde nie über irgendeine Zeit lachen. Warum denn? Bin ich Haile Gebrselassie?
Genau der Spruch von Steffny hat mich auch angesprochen. Jedoch bleibe ich dennoch auf der Halbmarathon Distanz. Ich finde es interessant, dass du sämtliche Infos über Training, etc. aus Büchern hast. Und das scheint gut zu funktionieren bei dir.
Gut dass du nun Krafttraining machst. Bist du noch bei Kieser Training?
Und nun kommt dann “der Absturz” den ich auch erlebt habe. Jeder Sportler kann ein Lied davon singen. Nach gelungenen Rennen ist die Motivation weg. Schön, dass ich dir dann einen Motivationsschub geben konnte. Das freut mich echt sehr und bestärkt mich meinen Weg weiterzugehen (oder zu sprechen…). Dein Trainer liest sich auf jeden Fall sehr professionell. Gute Wahl.
Ich habe ein Rädchen in Gang gebracht. Aber du selbst hast es geschafft, Christian! Darauf kannst DU stolz sein. Ich würde mich echt sehr über deine Kommentare zu den jeweiligen Podcasts freuen. Ich beantworte natürlich auch “ältere Folgen”.
Danke für deine aufbauenden Worte und für die viele Zeit die du dir da genommen hast! Gibt es ein Thema mit dem ich dir helfen kann es zu beantworten?
Run ON!
Willi
Hallo Willi
Du bist wirklich schnell im Antworten. Vielen Dank.
Also, Du wolltest gerne noch ein wenig über mich erfahren:
Auch ich bin Familienvater (39), wenn auch nur zweifacher, täglich (mit Fahrt) fast 12 Stunden unterwegs und zwacke mir hier und da die Stunden für das Training ab. Ich bin überwiegend Mittagspausenläufer und natürlich am Wochenende. Begleitet von Schwimm- Rad- und -wie schon geschrieben- Yogaeinheiten. Anders als es Dir Dein Zeugniss quittiert, war ich schon immer in der Schule mit der Schnellste. Mein Lehrer sagte ich hätte Talent für eine Leichtathletik-Karriere. Aber die wilde Jugend, da hatte ich anderes im Kopf und auch im Studium war unser Motto immer “Sportler ist wer raucht und trinkt und trotzdem seine Leistung bringt”. Dann war da 1998 der Wahlkampf und Joschka Fischer (damals mein grosses Vorbild, dass der so abgenommen hatte und in Hamburg auch noch so schnell den Marathon lief) lud ein mit ihm eine 10 km Runde in Mainz zu laufen. Ich kam kaum hinterher. Dann gab es 2000 das Marathon-Debut in Mainz (meiner Heimatstadt) und ich war gleich mal mit dabei. Damals nach Steffny-Plan und mit sehr grossem Respekt. Ich hatte errechnet, dass mein Puls nie über 160 kommen darf und hielt mich genau daran, wenn die Uhr (nervend) piepste. Die letzten 3km hatte ich noch viel Energie und konnte noch richtig sprinten. Resultat 4:02. Aber das war ein solch geniales Erlebnis – Im Ziel wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen sollte und ich hätte die Welt umarmen können. Es folgten also weitere Marathons aber immer nur mit dem Ziel Finishen und was neues erleben, überwiegend bergige Läufe weil ich die Landschaft liebe und nicht so der Asphalt-Läufer bin. Jungfrau- Davos K42, mehrmals Schwarzwaldmarathon. Seit dem ich vor drei Jahren einen neuen Freund im Schwarzwald kennenlernte, der mehr den Wettkampfgeist verkörpert, liess ich mich anstecken. Am Anfang sind wir mal auf die Bahn gegangen und haben uns gegenseitig auf 10km die Runden gestoppt. Geschlagene 50 min. habe ich gebraucht und war am Anschlag. Ich hörte mit dem Rauchen auf und stellte die Ernährung und auch das Trainingsprogramm um. So verbesserte ich die Marathonzeit in den letzten 3 Jahren auf aktuell 2:56 . Das war im Mai in Mainz. Alleine über das Rennen könnte ich einen kleinen Roman schreiben. Am wertvollsten war die (gezwungene) Erfahrung ohne Pulssignal zu laufen, weil die Technik pünktlich zum Start ausgestiegen ist. Aber das ist genau so ein Beispiel, wie Du es auch schon angesprochen hast. Du kannst Dich noch so gut vorbereiten aber Du wirst nie genau wissen was kommt. Aber genau das macht jedes Rennen wieder spannend und das sind die Geschichten die in Erinnerung bleiben. Jetzt da ich die “Schallmauer” oder wie man das auch sieht, gebrochen habe ist mein Hunger nach noch besseren Zeiten vorerst gestillt und ich gehe mehr auf Distanz. Im Oktober steht noch der Alb Marathon in Schwäbisch Gmünd mit 50 km und 1070 HM an. Aber mehr als Erlebnis und Jahresabschluss. Ich habe noch nicht all Deine Podcasts gehört und schon gar nicht alle Beiträge gelesen. Deshalb weiss ich nicht ob das Thema Periodisierung (Mikro-Makrozyklen) schon dran war. Wenn nicht wäre dies auch noch ein wichtiger Punkt beim Trainingsplan aufzustellen und vielleicht einen Podcast wert.
So nun bin ich wieder müde und wünsche Dir und Deien treuen Fans eine erholsame Nacht.
Gruss, Holger
P.S.: Habe im letzten Kommentar Podcast mehrmals mit “t” geschrieben. Daran siehst Du, dass ich langsam zum alten Eisen gehöre und mich mit diesen neuen Medien noch nicht ganz vertraut gemacht habe
Hallo Holger,
ja ich bin ja der schnellste Läufer und Antworter mit 6 Kindern….
Danke dass du meiner Bitte gefolgt bist und dich hier vorgestellt hast.
Also du hast meine vollste Bewunderung wenn du nach 12 Stunden Arbeit noch zum Sport kommst. Denn da ist man ja auch schon ko dann. Ich wäre auch gerne so ein Talent wie du. Denn wäre ich wahrscheinlich noch schneller. Aber wer weiß – es ist schon gut so. Und unzufrieden darf ich ja mit meiner sportichen Entwicklung auch nicht sein.
Wie hast du dir den Puls von 160 errechnet? Den finde ich niedrig. Und außerdem bin ich noch nie in einem Rennen mit Pulsgrenze gelaufen ausgenommen hier wo ich damit versagt habe:
http://www.runningwilli.com/wettkampf/volkslaufcup-2010-in-tragoess/
Deine Laufkarriere ist beachtlich. Gratulation dazu! Aber du kannst bestimmt noch um einiges schneller als 2:56 laufen. Hat es dich nie gereizt noch weiter zu trainieren um da noch schneller zu werden? Was war der Grund genau, dass du nun die langen läufst? Denn nun brauchst du ja noch mehr Zeit für das Training oder? Aber auf jeden Fall ist so eine Zeit im Marathon der Hammer und darauf wirst du wohl dein ganzes Leben stolz sein oder?
Die Periodisierung wurde kurz angesprochen. Aber ich kann mal einen Beitrag oder Podcast darüber machen. Was genau würde dich bei der Peridosierung interessieren?
Und wie man sieht ist dir die Regeneration immer wichtig. Sehr gut!
Das mit dem T beim Potcast ist nicht tragisch.
Gute Nacht Holker
Run ON!
Willi
PS: Danke dass du mich mitleben hast lassen mit deiner wunderbaren Geschichte. Von deinen Erfahrungen können wir alle profitieren!
Hallo Willi
Mit dem Puls-Berechnen ging das wahrscheinlich nach der Faustformel: 220 minus Lebensalter und dann max. 65-70% für Marathontempo. Ich hatte erst sehr viel später, eben vor 3 Jahren, durch einen Steigerungslauf auf der Bahn herausgefunden, dass der Max.-Puls über 205 liegen dürfte. Danach bin ich die Marathons erst schneller angegangen. Habe bei einem solchen Rennen Durchschnitt 180-185. Aber das ist ja bekanntlich sehr individuell. Während der eine schon bei 170 im Roten läuft bin ich erst bei 190 wirklich ausser Atem. Früher habe ich die Marathons einfach nur als Distanz-Herausforderung gesehen. Heute versuche ich immer ein Stück schneller zu werden. Ich habe aber kein bestimmtes Ziel. Wenn es irgendwann mal 2:45 weden, nehme ich das gerne mit, um aber wirklich noch Läufer-Karriere zu machen ist der Zug abgefahren. Da bin ich Realist und lege mir keinen künstlichen Zwang auf.
Ich habe in der Zwischenzeit weitere Folgen von Dir gehört. Sehr hilfreich war für mich die Sache mit den “sinnvollen Träumen”. Ich halte es auch für sehr wichtig die Partnerin oder den Partner in seine Träume mit einzubeziehen. Oder noch besser: Einen gemeinsamen zu haben. Du hast übrigens gar nicht verraten welcher dies bei Euch ist (vielleicht bewusst nicht).
Sehr traurig fand ich den Podcast, als Du beinahe das Handtuch geschmissen hast. Ich jedenfalls finde es toll, was Du da auf die Beine gestellt hast und ich wäre auch depremierent wenn das Feedback und Kommentare ausbleiben.
Ich habe mich gefragt warum dies so war (und sich hoffentlich gebessert hat). Zum einen denke ich, dass viele Läufernaturen Einzelkämpfer sind. Die saugen sich die PC. herunter und hören Sie in Ihren wenigen freien Minuten auch. Egoistisch gesehen könnte ich auch bereits seit einer Stunde im Bett liegen um meine Regeneration zu optimieren und am Mittwoch bei einem 10er WK topfit zu sein. Aber ich schreibe hier. Zum anderen denken sich vielleicht einige, dass eh keiner all diese Kommentare liest und schreiben erst gar nicht.
Die Idee mit dem Co-Autor ist nicht schlecht. Ich hoffe Du hast schon welche gefunden. Das würde Dich etwas entlasten und regelmässig unterschiedliche Perspektiven reinbringen. Ich könnte mir vorstellen, dass es min. vier regelmässig berichtende Autoren/Autorinnen sind, mit denen sich die Höhrer unterschiedlichsten Leistungsniveaus gut identifizieren können. Zum Beispiel ein absoluter Anfänger, der über seine “ersten Schritte” berichtet, einen Fotgeschrittener, ein Wettkampfambitionierter und einen Profisportler.
Schön wäre, wenn es von jeder Person einen Läufer-Steckbrief auf Diener Seite gäbe, wo über die “Eckdaten”, wie die Person zum Laufen kam, usw. berichtet wird. Dies nur als Anregung. Ich hoffe Du machs weiter, auch wenn mal wieder die Sinnfrage kommt.
Ich könnte sicher zu jeder Deiner Folgen noch einen Kommentar schreiben und werde dies sicher nach und nach noch nachholen, wenn ich die Zeit finde.
Weiterhin ein so gutes Zeitmanagement und alles Gute für Deine ganze Familie.
Gute Nacht und Gruss
Holger
Hallo Willi,
nun wie soll ich anfangen?
Erstmal ein ganz herzliches Dankeschön das es deine Seite gibt und du dir solch eine große Mühe machst deine gesammelten Erfahrungen hier reinzustellen.
Ich heiße Markus und komme aus Heilbronn. Das liegt in der Nähe von Stuttgart. Im Mai bin ich 37 Jahre alt geworden, 171 cm groß, 66 Kg schwer, bin verheiratet und habe einen Sohn der bald 9 Jahre alt wird.
Sportlich war ich eigentlich schon immer. Früher in der Jugend habe ich viel Fußball gespielt und war auch in mehreren Vereinen. Bis ich 18 Jahre alt wurde. Da hatte mich auf einmal die Lust verlassen. Endlich den Führerschein usw… Naja, da wars dann erstmal aus mit dem Sport. Mittlerweile bin ich mit meiner Frau in einen kleinen Ort umgezogen und habe neue Leute kennengelernt. Deshalb habe ich auch wieder mit dem Fußball angefangen. Mitte 2009 habe in der AH Mannschaft (Alte Herren…wie graußam) begonnen. Schnell merkte ich, dass mir das nicht das gibt was ich suche.
Naja… letzten Winter habe ich dann mit dem Laufen begonnen. Erst ganz langsam und unregelmäßig und dann vor 12 Wochen mit einem Trainingsplan (von Steffny). Prompt bin ich dann auch bei uns in der Nähe bei einem Stadtlauf die 10 Km in 45:57 gelaufen. Obwohl ich einen 21 Km Trainingsplan hatte. Das hat mich persönlich schon sehr motiviert weiterzumachen. Leider hab ich es dann übertrieben mit dem Training. Jetzt leide ich an einem Schienbeinkantensymdrom. Ich behandle es gerade mit Voltaren und laufe nur noch langsame Einheiten.
Hoffe das es bald wieder weg ist und ich wieder richtig “angreifen” kann. Meine Motivation ist noch immer sehr gut und ich bin schon richtig süchtig nach dem laufen.
Mittlerweile ist ein Tag ohne laufen irgendwie unvollständig. Es fehlt einfach was. Ist schwer zu erklären. Es gibt mir unheimlich viel. Willi…ich glaube du weißt was ich meine
Viele Grüße
Markus
Hallo Holger,
danke für deine Ausführungen. Die Faustformel ist für die Katz. Denn wie du selbst bei dir siehst sind das komplett falsche Werte.
Hatte ich bei den Träumen auch erwähnt, dass man diese nicht allen erzählen soll?
Es gibt gewisse Träume die ich nicht erzähle weil sonst viel Energie verpufft. Und manche würden dann gleich sagen, dass ich spinne. Darum behalte ich die Energie bei mir.
Ich denke es ist immer ein Geben und ein Nehmen. Morgen habe ich um 3.30 Uhr Training. Eben weil ich 3 Stunden 15 Minuten am Ergometer Training habe. Und nun habe ich überlegt ob ich mal mit ein paar Kommentaren beginnen soll. Für die Regeneration ist es schlecht weil ich dann schlecht einschlafen werde. Aber wenn ich nur das tun würde was für MICH gut ist wäre runningwilli.com nicht ganz so voll immer….
Wie ist dein Wettkampf heute ausgegangen? Lass’ hören….
Hättes du Interesse als Co-Autor? Wegen dem Steckbrief: Ist die Über Mich Seite hier nicht ideal dazu? Oder wie sollte diese Möglichkeit denn sein?
Danke, dass du dir Zeit genommen hast hier reinzuschreiben.
Run ON!
Willi
Hallo Markus,
ich bedanke mich bei dir. Denn du hast es “gewagt” dich hier vorzustellen. Und ich hoffe, dass durch deinen Beitrag immer mehr Läufer und Läuferinnen sich hier vorstellen. (Also Wink an alle hier: Eintragen hier!
)
Erst kürzlich habe ich zwei Jugendliche im Restaurant belauscht. Die waren anscheinend talentierte Tennisspieler. Aber die meckerten herum weil sie so benachteiligt sind. “Die anderen dürfen saufen und Frauen haben. Und wir müssen am Samstag Abend ins Bett.” Das war eine der vielen Aussagen die so kamen. Und ja bei dir haben auch viele andere Interessen mitgespielt. Wie fast bei jedem. Aber das Schöne am Laufsport ist ja, dass man auch mit 50 nicht alt ist. Auch mit 50 kann man viel erreichen. Echt.
Mich hätte nun interessiert was der Auslöser war, dass du mit dem Laufen letzten Winter begonnen hattest? Es war auf jeden Fall ein guter Grund. Denn sonst würdest du nicht mehr laufen. Gratulation dazu!
Also wenn man so kurzfristig mit einem “falschen Trainingsplan” so eine Zeit hinlegt dann hat man Talent! Was bedeutet übertrieben? Was hast du gemacht? Zu schnell gesteigert oder zu intensiv? Also ich kann dir wegen dem Schienbeinkantensyndrom eine Behandlungsmethode verraten die wirklich wirkt. Diese wende ich gerade an. Aber da ich noch nicht ganz ausgeheilt bin möchte ich das hier nicht breittreten. Du kannst mir einfach mailen an willi@runningwilli.com dann verrate ich dir das Buch dazu. Bei mir war diese Art der Selbstbehandlung sehr wirksam. Ich habe nur mehr einen leichten Restschmerz. Und ich kann dir sagen, dass du dir Voltaren, etc. sparen kannst. Bringt nix!
Was machst du nun in der Zwischenzeit als Alternative – Radfahren? Also ich gehe nicht so gerne laufen….
Danke für deine Zeilen!
Run ON!
Willi
Hallo Willi,
du wolltest wissen warum ich mit dem Laufen begonnen hatte.
Das Gefühl richtig was für den Körper zu tun hat sich allmählich gesteigert.
Ich hatte das Gefühl, dass ich zu dick bin, war träge und lustlos usw.
Hab mich einfach nicht mehr wohl gefühlt. Und dann ist da noch mein
Arbeitskollege. Er hat mir sozusagen den letzten “Ruck” gegeben.
Er ist extrem Läufer (Marathon des Sables in Marokko oder auch erst am letzten
Wochenende den Swiss Alpin Marathon in Davos). Es fasziniert mich unendlich arg, wenn
er von seinen Erlebnissen erzählt und man erst dann mitbekommt was eigentlich möglich ist und was ein trainierter Körper leisten kann. Seitdem bin ich voller Motivation dabei und kann mir auch nicht vorstellen, dass diese die nächsten Monate weniger wird.
Ich habe nämlich noch sehr viel Ziele die ich erreichen möchte.
Die Alternative zum Laufen während meiner kleinen Verletzung: langsameres Laufen
Gekommen ist diese Verletzung durch meine eigene Blödheit. Das ärgert mich heute noch.
Ich hatte im Trainingsplan Intervalltraining. 6x 2000m. Zuerst habe ich mich warm gelaufen, dann die Intervalle. Anstatt mich dann auszulaufen bin ich weitergelaufen. Am schluss waren es dann 22 KM. Wobei die letzten KM sehr schnell waren. Hier habe ich es also schon mal übertrieben. Am nächsten Tag langsames Laufen und der Tag drauf wieder schnelles Training. Und danach hatte ich schmerzen.
Grüße
Markus
Hallo Willi, bin eben auf der Suche nach einem Vibrationstrainer auf Deine Seite geraten! Kennst Du Achim Heukemes? Extremsportler, wird demnächst 60 Jahre, ist kürzlich von der Ostküste der USA nach San Diego geradelt und von dort zurückgelaufen, um heute am Ground Zero einzulaufen – eine sportliche Leistung, die so noch niemand gebracht hat. Was der außer Trainieren zum Fitsein nimmt? Fitline! Schau mal auf http://www.pfeiffer-boehme-chance.com und geh dort auf den Sportbutton!!! Weltklasseatlethen nehmen Weltklasse-Produkte (auch Magdalena Neuner, Djokovic und viele andere – über 30 Medaillengewinner von Vancouver nehmen diese vollkommen dopingfreien deutschen Spitzenprodukte). Interesse? Schick mir ne kurze Mail oder ruf mich an – Telefonnummer findest Du im Net!
Beste Grüße aus dem Hinterland!
Übrigens, willst Du Achim persönlich kennenlernen? Ist möglich am 24.09. in Wiesbaden!
Hallo Damaris,
danke für die Zeilen. Ich denke, dass die Produkte hochwertig sind. Derzeit bin ich aber mit Peeroton Produkten gut versorgt. Und außerdem kenne ich PM International. Die Art und Weise wie die Produkte vertrieben werden (Network Marketing) sagen mir nicht zu.
Achim würde mich interessieren aber eben die Geschäftspraxis nicht wirklich….
Run ON!
Willi
Hallo Willi!
Mein Name ist Manuel, ich bin 38 und ich lebe in Niederösterreich! Und auch ich habe Deine Website mehr oder weniger zufällig gefunden… dazu gleich einmal vorab meine herzlichste Gratulation!
Mein erster Halbmarathon meines Lebens war Graz 2010, also hast Du eigentlich gar nicht so viel früher mit dem Laufen begonnen als ich! Der Unterschied ist allerdings, dass ich ein sehr starker Überpronierer bin und ab 3 Trainingseinheiten pro Woche starke Schmerzen in den Unterschenkeln, innenseitig unter dem Schienbein, bekomme! Die Diagnose von einem namhaften Sportmediziner lautete “suchen Sie sich ein anderes Hobby und den HM in Graz vergessen Sie sowieso”! Damit wollte ich mich jedoch nicht abfinden und ich bin gelaufen! Ich habe allerdings auch generell keine (Langstrecken-)Läuferstatur (190 cm, 86 kg) und so war ich mit meiner Zielzeit von 1:51:15 gar nicht unzufrieden (Ziel war unter 2:00:00)! Man hat mir dann einen äußerst fähigen Mann bei bständig4sports in Wien 1. (Michael Hipfl, Bakk. Sport) empfohlen, welcher mir nach einer ausführlichen Laufanalyse einen neuen Schuh “verordnet” hat – den Brooks Adrenaline GTS 10! Ja, und ich lief weiter! Das nächste Ziel war klar für mich – Wien 2011 unter 1:45:00! Und es ist mir gelungen – 1:43:33 steht auf meiner Urkunde! Ja, und da ich bei der Marathon-Expo in Wien beim Stand vom Wachau-Marathon das Glücksrad drehte und das Startgeld für den Wachau-HM gewann, hieß es ab Anfang Juli wieder “Trainieren”… allerdings – aufgrund von Urlaub etc. – konnte ich den Trainingsplan leider nicht ganz einhalten und mein neues Ziel – unter 1:40:00 – wird schwer zu erreichen sein! Aber gut – am nächsten Tag hab ich eh frei…..
Ich wünsch Dir auf jeden Fall alles Gute für Deine weitere Läuferkarriere und keep on running!
Beste Grüße,
Manuel
Hallo Manuel,
wo in Niederösterreich wohnst du denn? Früher habe ich im Bezirk Baden gewohnt.
Hast du mich gar nicht gesehen beim Halbmarathon 2010 in Graz?
http://www.runningwilli.com/wettkampf/live-vom-grazer-halbmarathon/
Den Sportmediziner kannst du gleich vergessen. Bei mir hat mein Orthopäde ähnliches gesagt. Das ist die einfachste Antwort für den Arzt. Aber keine Befriedigung für dich. Gerade wenn du Überpronierer bist gibt es zwei Ansätze. Entweder stabile Schuhe (finde ich nicht so gut) oder durch Krafttraining dem Fuß das richtige Laufen lernen. Finde ich besser langfristig. Es gibt genügend Läufer die so groß sind wie du und top Zeiten rennen. Also das ist kein Grund. Die Zielzeit ist sehr gut und damit kannst du absolut zufrieden sein.
Schön, dass du so einen Lauf hast. Sub 1:45 ist schon eine tolle Sache. Falls du bis Wachau nicht fit wirst könntest ja mit mir Ende des Jahres laufen?
Ich wünsche dir noch viele schöne Laufstunden und freue mich über weitere Kommentare und/oder Forenbeiträge von dir.
Run ON!
Willi
Hallo Markus,
danke für deine Zeilen hier. Ich habe auch aus diesem Grund mit dem Laufen begonnen.
Welche Ziele möchtest du eigentlich erreichen?
Ja durch Übertraining kam auch meine Verletzung. Mit der richtigen Behandlung geht das wieder weg.
Run ON!
Willi
Ich wohne im Bezirk Tulln, also aus Badener Sicht auf der anderen Seite von Wien…
Nein, in Graz hab ich Dich leider nicht gesehen, warst wahrscheinlich ein Stückl hinter mir!
Oh, das klingt aber interessant! Dass man eine Überpronation auch mit Krafttraining in Griff bekommen kann, ist mir neu! Werd ich mich gleich mal umsehen im Internet, ob darüber irgendwas geschrieben steht…!
Na das ist ja mal ein Angebot – wo möchtest Du denn heuer noch laufen? LCC nehm ich mal an, wo Du letztes Jahr die 1:30:00-Schallmauer durchbrochen hast…!? Aber die Wachau nehm ich auf jeden Fall in Angriff, auch, wenn ich mein Ziel unter 1:40:00 nicht erreichen kann! Aufgrund meines 10-km-Testlaufes sagen die ganzen Umrechen-Programme, dass ich’s scheinbar nicht unter 1:42:30 schaffen kann! Aber schauen wir mal, Du kannst ja auch schneller laufen als Dein Laktatwert, diverse Computer-Programme etc. prognostizieren…..
Hallo Manuel,
in der Nähe dort haben wir Freunde aber dort bin ich fast nie. Ja in Graz war ich hinter dir wahrscheinlich. Könnte aber sein, dass ich gerade “angefressen” in die Gegend geschaut habe. Denn ich hatte ja Probleme beim Zieleinlauf….
Bin gespannt ob du was im Netz darüber findest. Ich habe das von einem erfahrenen Leichtathletiktrainer erfahren wegen dem Krafttraining.
Wo ich laufe und wann weiß ich nicht. Denn mein Körper muss das entscheiden. Also es wird eine kurzfristige Sache. Aber LCC und Adventlauf Schloss Grafenegg sind so im Hinterstübchen bei mir.
Sch…. auf die Umrechnungsprogramme und Formeln. Hast du gewusst, dass ich laut Laktattest nie diese Leistung hätte abrufen dürfen? Also, es zählen andere Dinge, glaub’ mir.
Run ON!
Willi
Pingback: Schneller werden beim Laufen durch Trainingsumfang Erhöhung?
Hallo Willi! Bin zufällig auf Deine Seite gestoßen und freue mich mit Dir! Auch mir ging es ähnlich. 38, verheiratet, Kinder – irgendwann sagten diese; “Papa Dein Bauch ist so schön weich…!” Tja – 95 Kilo bei 183. Im Juni bin ich angefangen zu laufen – mit Laufschuhen von Lidl – die sind mittlerweile hinüber. Aktuell laufe ich meist gemeinsam mit einem Freund 3 x die Woche je 6 -10 KM. Und fühle mich gut! Abgebommen habe ich auch schon. So nun sind neue Schuhe dran. Will mich diese Woche mal persönlich beraten lassen – bin immer noch Anfänger! Bzw. Wiedereinsteiger – vor 20 Jahren war ich schon fit. So also hiermit die besten Grüße und weiterhin alles Gute – ich bin übrigens auch Familientrainer. D.h. ich bin nach Triple P, nach “Starke Eltern – starke Kinder vom DKSB und nach dem systemischen Elterncoaching ausgebildet, mittlerweile machen wir aber ein individuelles Angebot aund arbeiten viel mehr dialogisch. Ich arbeite in diesem Bereich auch sehr gerne…
Pingback: Danke für 555 Tage RunningWilli – 2 Geschenke für dich
Hallo Frank,
im Leben gibt es keine Zufälle
Toll dass du so motiviert bist und das auch durchziehst. Was genau meinst du mit beraten lassen? Wo? Warum?
Ich bin Schönstatt Familientrainer gemeinsam mit meiner Frau. Und derzeit sind wir ziemlich auf Tour. Nächster Termin 13. November in Eisenstadt in der Dompfarre wo wir über das Thema “Eltern sein – Paar bleiben” vortragen gemeinsam natürlich. Zeit von 15 bis 18 Uhr bei der Familienoase.
Alleine das Vorbereiten auf so einen Vortrag stärkt unsere Beziehung enorm!
Run ON!
Willi
hi,
super forum, das mal vorweg!
ich suche gerade einen laufschuh, der wintertauglich ist (sprich schnee, kalt wie es die letzten winter eben war). ich habe den Asics 2150 GT in der goretexversion, der ist gerade im “auslaufen”.
diese asics habe ich früher immer gehabt, seit die so breit geworden sind, mag ich die nimmer.
dämpfung und pronation(bin unterpronierer) spitze aber vorne schwimme ich in diesen schuhen.
mein lieblings sind die adidas sequence, sind zwar nach 800 km max. wirklich unbrauchbar, aber spitze zum laufen. leider sind so dünn dass man bei schnee&co echt friert. “normale” asics kann man so gut wie immer tragen, adidas nciht.
hast du einen tipp, ein guter goretex-schuh á la sequence, sprich für asphalt? gibt es sowas?
vielen dank für etwaige ideen, saskia
Ich teste gerade Adidas Trailschuhe mit der Contintenal Sohle. Aber da kann ich dir erst später was dazu sagen. Inzwischen schau mal hier:
http://www.runningwilli.com/tag/trailschuhe/
Run ON!
Willi
Hallo Willi,
bin per Zufall auf Deine Seite gestoßen. Laufe auch schon seit vielen Jahren
und werds wohl auch noch ne ganze Weile machen.
Dein Bericht über die “neue” Pulsuhr von Runtastic veranlasste mich, Dir zu schreiben.
Schau Dir einmal die NavRun 2K11 von Ultrasport auf Amazon an.
Ich schätze das ist haargenau das selbe Modell.
Ultrasport stellt dieses Teil für verschiedene Anbieter her und vertreibt es auch selber.
Hersteller ist glaube ich ansässig in Taiwan.
Gruß Ole
Pingback: Mein erster Vortrag bei den Adidas Running Days 2012