Über ein Jahr lang habe ich ohne Coach und gezieltem Trainingsprogramm trainiert. Nun habe ich seit Anfang April 2010 einen Laufcoach. Für mich ist das eine ganz neue Ära mit vielen neuen Vorteilen, die ich vorher nie hatte. Ich habe dir 12 Gründe geschrieben warum ein Läufer aus meiner Sicht einen Laufcoach braucht.

Warum braucht man einen Laufcoach – die Antworten….
Wenn man einen Laufcoach hat bedeutet das auch Ausgaben, die man Monat für Monat tätigt. Aus meine Sicht müssen sich diese Ausgaben immer rechnen und in einem gewissen Rahmen bleiben. Ich denke bevor man einen Laufcoach nimmt sollte man sich noch überlegen was die eigentlichen Ziele sind, die man hat. Wenn jemand das Ziel hat einen Marathon unter 3:00 Stunden zu laufen, dann wird dieser eher einen Laufcoach brauchen als eine Person, die einfach fit bleiben möchte und an keinem Wettkampf teilnimmt.
Meine 12 Gründe warum ein Läufer einen Coach braucht:
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Professionalität:
Ich habe ein Jahr über alleine trainiert und mir am Anfang meinen Trainingsplan selbst zusammengestellt. Danach gab es die Steigerung, dass ich aufgrund eines Laktattests ein Programm von einem Sportmediziner erhalten habe. Jedoch war dieses Programm gültig für einen Zeitraum von sechs Monaten. Seit ich meinen Laufcoach habe erhalte ich jede Woche meinen auf mich zugeschnittenen Trainingsplan. Seit ich den ersten Plan bekam fühlte ich mich viel professioneller. Das Gefühl spürte ich vor dem Training aber auch im Training selbst. Wenn ich an Passanten vorbeilief hatte ich im Kopf, dass ich gerade professionell trainiere. Ich strahle wahrscheinlich seit diesem Zeitpunkt eine viel größere Selbstsicherheit als Läufer aus. Ich wollte eigentlich immer einen Sport professionell ausüben. Damals spielte ich bei dem österreichischen Bundesligaverein FK Austria Wien im Nachwuchs Fussball. Ich ging einen anderen Weg und habe nun 6 Kinder zu versorgen. Nun habe ich aber durch meinen Laufcoach die Möglichkeit professionell Sport zu machen im Rahmen meiner Möglichkeiten. Und das ist ein Gefühl, das mich wirklich antreibt. -
Effektivität
Es gibt einige Leute, die mir manchmal erzählen, dass sie ihren idealen Puls genau kennen. Darum machen diese Läufer oftmals nicht einmal einen Laktattest. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man seinen idealen Puls fühlen kann. Erstens nicht weil man keine eingebaute Pulsuhr im Herzen hat und zweitens weiß man ja gar nicht was die richtigen Pulsbereiche sind. Ich selbst habe vor dem Laufcoach 6 Stunden pro Woche in das Lauftraining investiert. Das ist eigentlich gar nicht so wenig. Wie ich später erfahren habe (und teilweise auch gespürt habe) waren die Pulsbereiche und die Umfänge nicht richtig für mich. So erzielte ich mit einem Einsatz von 6 Stunden pro Woche ein vergleichsmäßig geringes Resultat. Es wäre sogar passiert, dass ich mich in den nächsten Wochen und Monaten gar nicht gesteigert hätte. Und das obwohl ich so konsequent meine Zeit einteilte und sogar im Winter bei minus 16 Grad laufen ging. Ich war einfach nicht effektiv. Nun habe ich das effektivste Training, denn mein Trainer schaut sich genau meine Werte vom Laktattest an. Zusätzlich schaut er auf die Veränderungen des Ausgangspuls. Dort kann er ablesen wie das Training wirkt und wie ich auf gewisse Trainingsreize reagiere. Das verstehe ich unter effektives Training. Ich habe nun fast den gleichen Zeiteinsatz wie vorher (6,1 Stunden derzeit), aber die Resultate werden viel besser sein als vorher. -
Motivation
Es gibt Phasen im Läuferleben wo man nicht mehr so richtig will. Das sind bei mir oft die Wochen wo ich in der Arbeit viel Stress hatte und mich ausgelaugt und müde fühle. Hier ist es gut einen Coach zu haben, der einen aufbaut und der einem einfach das Wochenprogramm sendet ohne zu fragen ob man wirklich trainieren will. Alleine die fehlende Frage ob man trainieren will nimmt einem schon viele Bedenken weg. Früher hatte ich auch meine Läufe fix eingeplant, aber dann kam alles anders und ich überdachte meine Planung wieder. So passierte es, dass ich relativ viele Läufe nach hinten verschoben habe. Nun sind diese Läufe fix im Jahresplan enthalten und müssen eingehalten werden. Denn es sind nicht irgendwelche Läufe sondern "Testläufe", die für mich als Maßstab für mögliche Zeiten eines Halbmarathons gelten. Mein Trainer braucht diese Werte – und ich brauche die Erfahrung wie man einen Wettkampf läuft, denn Training und der Wettkampf sind bekanntlich zwei paar getrennte Schuhe. -
System mit Garantie
Ein Laufoach hat jede Menge Erfahrung gesammelt. Er hat ein System, dass eine bestimmte Erfolgsgarantie mit sich bringt. Wenn ich mich strikt an diesen Plan halte kann nichts passieren. Wir haben am Anfang meinen Zeiteinsatz und meine Ziele in diesem Jahr geklärt und schon hat er mit der Planung begonnen. Dieses System ist messbar und das ist ein großer Vorteil. Auch wenn ich manchmal bei gewissen langsamen Einheiten etwas unruhig werde ob das wirklich zum Erfolg führen soll weiss ich, dass in Kürze die Bestätigung meines neuen Trainings erfolgen wird.Denn nur dann hat das Training auch Wirkung. Nach den ersten zwei Monaten machen wir wieder einen Stufen-Laktattest wo ich dann gewisse Werte erhalte. Diese vergleichen wir mit meinem Laktattest eben 2 Monate davor. Er hat mir bereits gewisse Steigerungen prognostiziert, die ich dann zu diesem Zeitpunkt bereits erreichen sollte. Er selbst stellt sich einem System das messbar ist um für mich eine Bestätigung zu erhalten, dass dieser Weg zum Erfolg führt. Ich selbst habe die Sicherheit, dass ich dieses Programm einfach stur durchziehen muss. Dann erreiche ich die gesteckten Ziele sicher. Und das tut wirklich gut. -
Durch Planung zum Ziel
Der Laufcoach selbst übernimmt die Planung. Dadurch kann sich der Läufer auf sein Training konzentrieren und muss nicht zu viel überlegen und grübeln. Bei der Planung selbst wird man dann nicht von seinen Gefühlen geleitet sondern auch von realistischen Zielen, die man mit dem Coach abklärt. Meist passiert es so, dass man überschätzt was man kurzfristig schafft und unterschätzt was man langfristig an Zielen erreichen kann. Für den Laufcoach selbst ist es wichtig, dass die Ziele auch erreichbar sind, denn daran wird auch er gemessen. Aber die Laufziele müssen auch ein Ansporn sein dies zu erreichen. Für einen Läufer, der das letzte mal beim Halbmarathon 1:45 gelaufen ist sollte das Ziele nicht 1:44 laufen ein Jahr später. Es sollte schon ein Ziel sein nach dem sich Strecken muss. Auch passiert es manchmal, dass Läufer für zwei verschiedene Distanzen gleichzeitig planen. Auch das kann nicht funktionieren. Ich kann nicht gleichzeitig für den 10.000 m Lauf und den Marathon trainieren. Beide Läufe haben eine andere Vorbereitung, die man absolvieren muss, damit man auch erfolgreich ist. Genau diese Schwerpunkte gilt es mit dem Lauftrainer abzuklären. -
Beratung
In einem Läuferjahr gibt es viele Fragen, die nicht nur das Trainingsprogramm selbst betreffen. Eine davon wäre zum Beispiel wieviele Rennen man in diesem Jahr zu welchem Zeitpunkt laufen soll. Das hängt von der persönlichen Form ab aber auch von den weiteren Einheiten. Oder wie schaut es aus, wenn ich krank werde? Ab wann darf ich dann wieder trainieren. Es gibt unzählige Fragen auf die man kaum eine Antwort findet. Es ist auch nicht sinnvoll den Nachbarn oder sogenannte „Möchtegernläufer“, die selbst nie gute Ergebnisse gelaufen sind zu fragen. Denn die verunsichern einen noch mehr als vorher. Der Coach muss zwei Typen von Läufern coachen: Da wäre einmal der Läufer, der immer mehr tun möchte als am Trainingsprogramm steht und wenn möglich an vielen Laufveranstaltungen in einem Jahr kurz hintereinander teilnehmen will. Diesen Typ muss der Laufcoach bremsen, damit er sich nicht überfordert und dadurch seine Form gefährdet und die Weiterentwicklung, die dann einfach nicht passieren kann. Der andere Typ von Läufer oder Läuferin ist der- oder diejenige, die sich eventuell etwas überfordert fühlen von den Trainingseinheiten und der Anzahl der Rennen. Diese Läufer brauchen das Vertrauen und gute Gründe vom Laufcoach warum eben diese oder jene Vorgehensweise gut oder schlecht ist. Er möchte, dass ich verstehe nach welchem Programm ich laufe um meine Ziele zu erreichen. Und ich sage dir, dass ein kleiner Tipp hier viel wert sein kann. Zum Beispiel glaubte ich immer, dass man zwei Stunden nach dem Training nichts essen darf. Dies erzählte mir einmal ein „Möchtegern-Läufer“, da der Nachbrenneffekt dafür sorgt, dass ich leichter abnehme. Aber genau dieser Nachbrenneffekt ist auch vorhanden, wenn ich innerhalb von 1 bis 2 Stunden nach dem Lauftraining Nahrung zu mir nehme. Und ein großer Vorteil ist in diesem Zeitfenster 1 bis 2 Stunden nach Trainingsende noch: das Kohlehydratfenster sorgt dafür, dass ich mich bei Aufnahme von Kohlehydraten (wertvollen Vollkorn-Kohlehydraten am Besten) viel schneller regeneriere als wenn ich nichts esse. Alleine diese Änderung hat mir mehr Wohlbefinden (ich war vorher schon grantig weil ich nichts gegessen habe) und in Zukunft mehre Erfolg gebracht. -
Prävention vor Verletzungen
Bei einem überwachten Trainingsprogramm sorgt der Laufcoach dafür, dass ich durch die Umfänge und die Intensität der Laufeinheiten keine Verletzungen erleide. Dieser Punkt ist ganz wichtig, denn so Typen wie ich neigen dazu auch bei Müdigkeit und Erkältungen weiterzutrainieren. Dies hat mir im letzten Jahr immer wieder Trainingspausen gekostet wo ich dann gar nichts machen konnte. Ich habe die Signale im Körper einfach überhört als ich mein Übertraining durchzog. Aber bei einem richtig geplanten und überwachten Training kann ein Übertraining gar nicht erst passieren. Und ich sage dir, wenn du durch zu viel Lauftraining deinen nächsten Marathon nicht laufen kannst wirst du dich sehr ärgern. Jede Laufpause bedeutet behutsamen Aufbau nach der Verletzung oder der Krankheit. Das bedeutet, dass du an Substanz verlierst, die du dann auch noch langsamer als zuvor aufbauen musst. Ich selbst habe das in den letzten 12 Monaten erlebt und habe mich hier nach hartem Wintertraining um die Lorbeeren im Frühling gebracht. Dein Laufcoach sorgt dafür, dass die Einheiten dich weiterbringen und nicht kaputt machen. Gerade die Entlastungswochen sind mit einem Lauftrainer leichter einzuhalten. Denn ich selbst habe mir fast nie Pausen gegönnt, da ich dachte, dass ich danach meine gute Form verlieren werden. -
Förderung der Weiterentwicklung
Jeder Läufer, der nicht nach einem vorgegebenen Training von einem Coach trainiert hat einmal das Problem, dass er sich nicht mehr weiterentwickeln wird. Man spricht davon, dass ein Läufer ein Plateau erreicht hat, das er nicht mehr steigern kann. Wie kommt es dazu, dass man ein Plateau erreicht? Wenn man nach eigenen Vorgaben läuft wird man immer nur diese Einheiten laufen, die einem lieber sind. Wenn man ein Dauerläufer ist wird man eher gerne die langen Läufe absolvieren und die kurzen Intervalltrainings auslassen. Wenn man eher der Sprintertyp ist, dann wird man an Long-Runs keinen Spaß haben. Auch das immer gleiche oder ähnliche Training führt dazu, dass sich der Körper auf dieses Niveau einstellt, aber man über eine gewisse Grenze ohne professionelle Hilfe nicht drüberkommen wird. Genau hier hilft der Laufcoach. Natürlich hat jeder Mensch gewisse Grenzen, die er irgendwann akzeptieren muss. Mit einem Trainingsaufwand von 2 Stunden pro Woche kann man keinen Marathon unter 3 Stunden laufen. Das ist klar, wobei dies manchmal nicht jedem Läufer klar ist. Aber es gibt in jedem Läufer viel Potential. Nehmen wir an du möchtest den Halbmarathon in 1:20 oder schneller laufen. Dann brauchst du hier wahrscheinlich gute Hilfe. Denn vielen Läufern gelingt es die Schallmauer von 1:30 beim Halbmarathon zu durchschreiten. Aber eine Steigerung auf 1:20 bleibt etlichen Läufern ohne Trainer verwehrt. -
Büchführung über den Läufer
Ein guter Coach hat die Werte seiner Läufer in einer Datenbank eingetragen. Denn nur so kann er auch Auskunft über die derzeitige Position des Läufers Auskunft geben und demnach auch die kommenden Trainingseinheiten steuern. Für einen Hobbyläufer ist es schwer möglich aus seinen Daten die für das Training entscheidenden Paramater rauszulesen und dann eben selbst das nächste Training darauf auszurichten. Ich selbst liefere immer die Daten vom Ausgangspuls ab. Aber dennoch kann ich nicht in der nächsten Woche mein Training selbst gestalten, da ich ja gar nicht weiß welche Aussagekraft welche Daten überhaupt haben. Mein Lauftrainer weiß das und kann auch über eine große Entfernung mein Training punktgenau steuern. Ich als Läufer kann mich auf das Wichtigste konzentrieren: das Training. Ich muss selbst nicht nächtelang in meinen Aufzeichnungen hängen um dann aus einer Laune heraus eine Entscheidung für das nächste Training zu treffen. Ich möchte nicht, dass du dich jetzt mit diesen Zeilen angegriffen fühlst, wenn du bis dato keinen Laufcoach hast. Ich möchte nur in überzeichneter Form rüberbringen warum der Punkt „Buchführung“ so wichtig ist. -
Wertvolles Feedback
Die Prüfung der Trainingsaufzeichnungen sind für manche Läufer wirklich eine große und zeitaufwendige Aufgabe. Die Eintragungen in ein online Trainingstagebuch ersetzt noch immer keinen eigenen Laufcoach. Denn die meisten Läufer haben ein und das selbe Problem: Sie zweifeln an den eigenen Trainingsmethoden ob diese wirklich zum Erfolg führen. Dieser Punkt kann zum Beispiel eintreten, wenn man sein gestecktes Wettkampfziel nicht erreicht wurde. Was passiert nun bei den meisten Läufern? Es wird der Trainingsumfang erhöht um eben mehr Erfolg zu haben. So ähnlich habe ich das auch gemacht. Aber die Erhöhung des Umfangs ist noch lange kein Garant dafür, dass man auch bessere Ergebnisse erreicht. Ich selbst habe immer am Maximum meiner Zeit trainiert. Den Nachteil, den jeder Läufer hat wenn er sich selbst coacht ist die fehlende Objektivität. Denn aufgrund seiner Wünsche und Emotionen setzt man eben andere Entscheidungen. Ein Laufcoach sieht die ganze Situation objektiver und lässt sich nicht so sehr blenden. Wenn er durch seine Analyse feststellt, dass dir Kilometer im Training fehlen, dann wirst du diese im nächsten Trainingsprogramm finden. Ob du das willst oder nicht ist egal, denn es ist so richtig für dein Training. Und die Ergebnisse werden dir in Zukunft helfen noch mehr Vertrauen dazu zu finden. -
Ermutigung
Jeder Läufer erlebt Phase in seiner Läuferkarriere, die nicht so einfach zu meistern ist. Gerade bei schlechten Rennverläufen ist man als Läufer dazu geneigt in Selbstmitleid und schlechten Gedanken zu baden. Ein Laufcoach kann hier gute Arbeit leisten und den Läufer wieder ermutigen. Es geht hier aber nicht um die blinde Ermutigung eines Sportlers, sondern um eine Ermutigung, die auch auf Fakten und Analysen beruht. Nach einem schlechten Rennen ist eine objektive Analyse des Verlaufs wichtig. Da der Läufer selbst emotional mit dem Ergeignis behaftet ist tut sich dieser erfahrungsgemäß schwer. Der Lauftrainer kann hier eine große Stütze sein und mit den richtigen Worten den Sportler aufbauen und versuchen, dass dieser die Fehler sieht und das nächste Mal nicht mehr macht. Auch tut es in dieser Situation gut, wenn der Coach selbst Gründe sieht warum es das nächste Mal besser laufen wird. Denn man muss so ein negatives Ereignis einfach abhaken können. Aber nicht nur bei schlechten Rennverläufen kann ein Coach gut und wichtig sein. Er findet auch die richtigen ermutigenden Worte, wenn man einen Testlauf gut absolviert hat oder einen Lauf toll gelaufen ist. Auch dann sollte man loben. Denn für viele Läufer ist das Lob und die Anerkennung, die dieser Sport bietet einer der wichtigsten Faktoren um überhaupt mit diesem Sport zu beginnen und auch dran zu bleiben. Bei dir nicht?
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Spaß und Überraschung
Wenn man mit Humor durch das Lebengehtläuft ist das bestimmt besser als wenn man mit schlechter Laune versucht sein Leben und auch das Training zu meistern. Dein Laufcoach bringt dir auf jeden Fall mehr Spaß für dich und dein Training. Der zweite Punkt ist die Überraschung. Findest du es sehr überraschend, wenn du jede Woche das gleiche Training absolvierst? Ich nicht, denn ich habe das 7 Monate lang gemacht. Aber auch wenn du eine Trainingsprogramm jede Woche selbst änderst hat es keinen Überraschungseffekt, denn du weißt ja was nächste Woche auf dich zukommt. Für mich ist der Samstag oder Sonntag immer ein besonderer Tag. Da erhalte ich per Mail meine Trainingsprogramm für die nächste Woche und das finde ich immer sehr spannend und überraschend. Auch die nächsten Wochen werden noch die eine oder andere Überraschung bieten an die ich nie gedacht hätte. So kommt zum Beispiel das Thema Laufen am Laufband in meinen Trainingsplan dazu. Das wird ca. in einem Monat sein. Wann genau erfahre ich durch die Überraschung auf meinem Wochentrainingsplan.
Ich habe versucht in diesem Beitrag meine Gründe aufzuzählen warum man aus meiner Sicht einen Laufcoach als Läufer braucht. Schade, dass manchmal die Meinung vorherrscht, dass Personen, die nur laufen um abzunehmen keinen Coach brauchen. Das sehe ich überhaupt nicht so. Denn es geht ja darum das meiste aus seiner beschränkten Zeit rauszuholen. Und das kann man nur mit einem Coach.
Frage an dich: Hast du einen Laufcoach? Welche Erfahrungen hast du mit deinem Coach? Warum würdest du dir nie einen Lauftrainer nehmen?
Lg
RunningWilli
