Derzeit bin ich knapp vorm Aufgeben. Das Laufen selbst und Runningwilli.com aufgeben. Meine Situation ist von Chaos geprägt. Es wäre einfach so leicht alles hinzuschmeissen und aufzugeben. Warum ich aber dennoch nicht aufgebe. Das ist das angesprochene Kommentar von Rolf.
Dein Kommentar ist in dieser schwierigen Situation für mich eine große Hilfe – darum bitte ich dich, dass du hier dein Kommentar zu diesem Podcast und meiner Situation reinschreibst.
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hey willi
genauso einfach wie es ist aufzugeben ist es auch, weiterzumachen
ich habe gerade einen gang zurückgeschaltet und genieße mein dasein einmal aus einer anderen perspektive
vor zwei wochen hätte ich mir ein “faules” leben wie ich es jetzt führe nicht vorstellen können, allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir momentan schon selbst nicht ganz geheuer bin, wenn ich bedenke dass ich normalerweise noch zusätzlich zum “alltagsstress” trainiere wie ein wilder
und das Thema -- ich rede wahrscheinlich über gar nichts anderes mehr -- könnte auch genausogut von mir kommen, die angst habe ich auch!
aber wir können dankbar sein dass unsere lieben sich für uns und somit für unsere hobbies begeistern können, und uns bleibt nichts anderes übrig als es anzunehmen und im umgekehrten fall zurückzugeben -- also wenn deine Frau dann wieder einmal deine Aufmerksamkeit/Unterstützung braucht wirst du dich revanchieren können!
Servus Willi,
Willi nicht aufgeben. Never give up!!!!
Du bist einmalig und Deine Seite ist super. Erinnere Dich an die positiven Seiten. Nehme den Druck heraus. Denke an Deine 1:29. Mache eine kleine Auszeit. Du musst keine olympischen Medaillen mehr gewinnen
Dein Podcast hat mich sehr berührt und ich bin ehrlich gesagt, ziemlich erschrocken, da ich mir gar nicht vorstellen kann, welches Ereignis Dich so runtergezogen hat.
Vor ca. 2 Wochen habe ich Deine Seite entdeckt und ich habe mittlerweile alle Podcasts angehört und viele Berichte gelesen. Nun nutze ich Diesen Podcast um meinen ersten Kommentar zu schreiben.
Du, Deine Seite und Deine Motivation sind einzigartig. Ich bewundere Dich, wie Du Deine Familie, Deinen Job, die Lauferei und die Homepage vereinen kannst. Nach Wichtigkeit geordnet
Fazit: Unbedingt weitermachen!
Ich selber mit Mitte 30 und habe Anfang 2009 mit dem Laufen begonnen. Mit 1,76 und 88 kg habe ich angefangen. Die ersten Kilometer waren hart umkämpft. Nach drei Monaten habe ich schließlich im April an einem Halbmarathon teilgenommen, den ich in 1:55 gefinisht habe. Eine Zeit unter 1:50 war ein Traum. In irgendeinem Buch habe ich dann gelesen, dass eine Gewichtsreduktion Zeit bringt, ohne dass ich mehr trainieren muss. Dies hat mich motiviert weiter zu laufen. Ich habe meine Ernährung etwas umgestellt. Zumindest unter der Woche. Am Wochenende durfte ich sündigen. Bis September hatte ich schließlich 13 kg abgenommen und mein Wochenpensum stieg auf ca. 60 km an. Im Herbst bin ich dann 1:35 gelaufen. Wow. Welch ein Erlebnis. Welch ein Gefühl. Alles war super und es hat riesen Spaß gemacht. Mein nächstes Ziel: unter 1:30 und einen Marathon laufen.
Dann kamen meine Rückschläge. Von 0 auf 100 und wieder auf 0. Vier lange Wochen hatte ich einen heftigen Tinnitus (Gott sei Dank wieder weg). Keine Nacht konnte ich mehr durchschlafen. Wie dies überstanden war, begann ich mit der Marathonvorbereitung im Frühjahr 2010. Doch dann kam der nächste Schock. Meine Sehen und Gelenke spielten nicht mehr mit. Entzündung im Knie. Nach 500 Metern war Schluss. Wieder ausgeheilt. Danach kam eine Achillessehnenreizung. Sehr schmerzvoll und sehr langwierig. Nun bin ich seit November 2010 wieder fit. An das Nichtstun habe ich mich schon (fast) wieder gewöhnt. Marathon kein Thema mehr. Aber irgendwie wollte ich wieder was machen. Da bei mir nichts ohne Ziel geht, habe ich mich für einen Halbmarahton im Februar angemeldet. Ich begann langsam wieder zu trainieren und mittlerweile habe ich auch wieder Spass am Laufsport gefunden, auch weil ich ein paar wertvollste Erkenntnisse der letzten Monate mitgenommen habe: 1. Druck abbauen. Ich muss keinem etwas beweisen. Ich mach das für mich. Ich muss keine Medaillen mehr gewinnen. Seitdem laufe ich auch öfters ohne Uhr, ohne Laufsensor und ohne MP3. Das tut richtig gut. 2. Dehnen und Stretching sind ein notwendiges Übel. 3. Yoga tut nicht nur der Seele, sondern auch dem Läufer gut und 4. habe ich eine professionelle Laufanalyse durchführen lassen, die sehr aufschlussreich war.
Dank Deiner Seite, die mir viel Kraft gibt, werde ich nun im September 2011 in der Wachau mein Marathondebüt geben und freue mich schon richtig auf das Laufjahr und auf die Wettkämpfe 2011. Hoffentlich mit Deiner Begleitung in Wort und Ton.
Mit den besten Wünschen aus Bayern für Dich,
Günther
Hallo Willi
ja aufgeben ist so einfach , war auch schon mal kurz davor erst letzte Woche .
Bei mir läuft es derzeit nicht besonders was eine investition angeht und insolvent geworden ist entsprechend ist die Familiere Situation etwas angespannt desweiteren hatte ich meine Frau enttäuscht da ich bis jetzt einfach alles vor mich hingewurschtelt habe und einfach mein eigenes Ding in sachen laufen gemacht habe. Letzte woche kam es dann zu crash und befinde mich am anfang der neu organisation mit mehr integration meiner Frau in sachen wünsche und gedanken vielleicht liegt es ja daran als einzelkind aufgewachsen zu sein ich weis es nicht. Aber deine Podcast und deine Seite ist eine große stütze für mich und denke auch für viele anderen denke wir beide haben mit unseren 32 Jahren so so viel Zeit was wir erreichen können so das wir das auch alles etwas entspannter aber doch mit einen guten Plan erreichen können. Im übrigen habe ich nun ein Laufband zuhause Bremshey Treadline Scout 3 PS 20 KM/h 12% steigung möglich hoffe das ich durch diese umstrukturierung im training entspannter in der Familie werde es war bis jetzt immer so schwer abends oder wie ich ja schon geschrieben habe nach der Spätschicht um 23:00 Uhr bei -7 grad zu laufen.
Bleib bei uns und lass uns gemeinsam weiter Spaß am laufen haben schalte einfach einen gang zurück du hast keinen Druck wenn Du Lust verspürst einen Podcast zu machen freuen wir uns wir sind auch so da!!!. Du hast mir persönlich schon so geholfen mit deinen Podcast und deinen Kommentaren das ich auch nicht einfach alles hinschmeissen konnte den ich wußte da draußen ist einer der packts und dein Podcast Ich bin kaputt hatt uns glaube ich allen gezeigt das der Willi ( zum Glück) auch nur eine Mensch ist wie wir alle !!
zu deiner Frage was Herbert Nitsch mir persönlich als läufer gibt: Das die Mentale Stärke das wichtigste ist und einen zu Leistungen bringen kann die eigentlich kaum vorstellbar sind. Das letzte was ich von ihm gelesen haben das er die 315 Meter tiefe im No Limit tauchen anstrebt.
Ich Danke Dir Willi und Run on togehter
Emotional – temperamentvoll -- sensibel
Als ich den Titel dieses Podcast gelesen habe, schwante mir gleich nichts gutes…..Nichts gutes im Sinne von…. Oh..oh…dem Willi geht´s verdammt sch…. …lecht….um das böse Wort nicht zu sagen. Nichts gutes….auch im Sinne….der Willi zerbricht an dieser Situation.
Ich hab mir jetzt länge Gedanken zu Deiner Situation gemacht….und wollte hier nun loswerden, was mich beim Hören dieses Podcasts bewegt hat…..auch auf die Gefahr hin….das ich wieder „länger“ werde.
Wenn man Deine Podcast´s so verfolgt, und wer Dich dadurch jetzt auch ein schönes Stück kennengelernt hat, dem muss eines aufgefallen sein. Mir ist aufgefallen was ich schon in die Überschrift gepackt habe. Du, Willi, bist ein emotionaler Mensch. Emotional, weil Du Phasen des Runners High genauso schilderst wie Phasen die man vielleicht Runners Down nennen könnte. Es wäre leicht Deine Persönlichkeit aus dem ganzen rauszuhalten, ein paar kluge Informationen und Testberichte einzustellen und gut ist…….ABER….das wärst nicht Du….und ich denke dann wäre Deine Homepage und Deine Podcast´s auch nicht so erfolgreich. Eben weil Du dieses Hoch und Tief miterleben lässt, wirkst Du sehr authentisch. ABER….schon wieder ein ABER…..dieses authentisch sein…dieses sich so öffnen kann auch schnell zu einer Belastung werden, weil Gefühle dann auch intensiver durchlebt werden……weil vielleicht auch die Kommentare der Leser emotionaler werden (siehe Streif-Absage-Aufruf)….dass diese Kommentare dann einen Menschen positiv wie negativ viel mehr treffen ist klar und Du sagst und schreibst das ja immer wieder, dass Dich diese positiven Kommentare und Rückmeldungen enorm pushen. Aber jemand wie Du der braucht diese Emotionalität um diese enormen Gefühle die er beim Laufen oder anderen Dingen erlebt zu intensivieren und nicht aufzustauen. Ich kann Dir da sehr gut mitfühlen, denn wenn ich Dir Berichte schreibe, Kommentare oder Emails…..dann pushed es mich auch enorm was mir dann wieder Auftrieb für mein Training gibt. Dieses Geben und Nehmen war und ist das was mir so viel Freude an Dir und Deinem Laufprojekt bereitet. Ich hatte ja bereits ein paar Wochen vorher mit dem Laufen angefangen, bevor ich Deine Homepage entdeckte. Aber erst danach und durch Dich und Dein Projekt ist da ein Feuer entfacht worden, dass ich jetzt richtig süchtig geworden bin. Nicht nur deshalb, aber ich denke das weißt Du, täte es mir unglaublich weh, wenn Du diesen „einfachen“ Weg gehen würdest und alles beenden würdest.
Deine Podcast´s stecken voller Temperament und sprudeln von Erfahrungen, Fehlern, Erfolgen, Tipps und vielem mehr die auch dank Deiner Stimme dieses Feeling erzeugen, dass da einer ist, der ist mit Herz und Seele dabei. Andere für einen Sport zu begeistern ist eine Fähigkeit die weder leicht noch von jedermann zu bewältigen ist. Da gehört viel Herzblut, viel Ehrgeiz und Freude und eben dieses Talent dazu von dem ich glaube, dass es nicht „erlernbar“ ist.
Ich habe gegenüber meiner Frau schon öfter den Satz gesagt, dass wenn ich nicht so sensibel wäre und mir alles und jedes so zu Herzen nehmen würde…..wenn ich das mehr an mir abrieseln lassen könnte, dann hätte ich ein leichteres Leben. Beispiel….Streit mit einem Kollegen wo verbal mal die Fetzen fliegen…….Mir tut sowas tage-ja wochenlang weh und mich verfolgt das dann derart, dass ich nicht anders kann um irgendwann den-oder diejenige beiseite zu nehmen und mich für das gesagte entschuldige, wenn ich diesbezüglich glaube zu weit gegangen zu sein. Wie oft hab ich es dann erlebt, dass der Betroffene dann sagt….och…das ist doch längst vergessen….mach dir keinen Kopf….oder ähnliches. Und so ist mein Leben gestrickt und für mich gibt es nicht schlimmeres als Dis-Harmonie…..da geht´s mir seelisch so richtig schlecht. Klar kenne ich Dich Willi jetzt „nur“ kurze Zeit aus Emails, Kommentaren und einem sehr wertvollen Telefonat, aber ich glaube Dich diesbezüglich auch genau so einzuschätzen. Du hast ja selbst erzählt, dass Du auch so „harmoniesüchtig“ bist. Du machst Dir um vieles Gedanken, hinterfragst Dich extrem selbst, brauchst die Bestätigung ob Du richtig gehandelt hast und fühlst Dich miserabel, wenn Du merkst, dass dem nicht so wahr. Ich kann nur sagen….Herzlich willkommen im Club.
ABER Willi…..diese Sorte von Menschen ist mehr wie andere in der Lage Situationen zu analysieren und zu erkennen was der richtige Weg ist. Dein Podcast, Teil 3, ist voll damit…..voll damit dass Du genau realisierst was da sowohl in Dir als auch für die vielen Läufer die Du hier begeistert hast, zerbrechen würde. Es würde nicht nur ein Teil von Bekanntschaften, Bestätigungen, und so weiter wegbrechen und „sterben“ sondern es würde auch ein Teil von Dir mitsterben und wie Du richtig erkannt hast, bin ich mir ziemlich sicher, würdest Du das irgendwann bereuen. Nicht heute, nicht morgen, vielleicht auch noch nicht in 2 Wochen……aber die Zeit käme, wo Du erkennen wirst, dass Du neben der Kraft die Du reingesteckt hast, auch viel Kraft rausgezogen hast. Für Dich, für Deine Familie und Dein ganzes Umfeld. Schau…..ohne Deine Kinder zu kennen, aber ich denke Deine Kinder sind doch bestimmt saumäßig stolz auf ihren Papa, oder ? Wie der das durchzieht……steht auf wenn wir noch schlafen um selbst in der größten Kälte und schlechten Wetter seinen Traum zu „leben“. Da lebst Du ja auch ein Vorbild für Deine Kinder. Was würden sie denken, wenn der Papa was anfängt und dann doch wieder aufgibt weil er´s doch nicht durchgehalten hat ?
Ich denke und da möchte ich mich auch mal hier an alle wenden, die hier den Podcast hören oder auf der Homepage die Berichte lesen…….wir sollten uns dieses „Alarmsignal“ zu Herzen nehmen und Willi auch ein Stückweit entlasten mit seiner Homepage. Wovon lebt eine Homepage ? Klar von dem der sie betreibt…….aber wovon lebt Willi´s Homepage noch…..??? Sie lebt von den Erlebnissen, Erfahrungsberichten, Meinungen uvm von uns. Es ist doch ein leichtes hier mehr Leben reinzubringen indem der Austausch von Erfahrungen, die wir doch alle machen, anderen mitzuteilen. Wie wird Willi dadurch entlastet ? Ganz klar, wenn rege Diskussionen zu einem Thema kommen, wird natürlich ganz klar seine Motivation für den nächsten Podcast oder Bericht gesteigert…..aber….er kann auch mal längere Pausen machen und die Diskussionen „laufen“ lassen, ohne dass er vielleicht den Eindruck bekommt, also wenn ich jetzt nix neues mache, dann schaut bald keiner mehr auf die Homepage weil sich nix tut. Daher mein Aufruf…….schreibts alles hier auf was euch zu einem Thema einfällt…..schreibts was euch selbst passiert ist, schreibts wie ihr das Thema handhabt, und was euch sonst zum Thema einfällt.
Nochmal zurück zu Dir Willi, ich würde mir wünschen, dass Du neue Kraft tankst….dass Du wenn nötig Dir Abstand nimmst und für uns Läufer Deinen Traum nicht sterben lässt. Wenn Du Motivation brauchst, lies Dir die vielen vielen Kommentare auf Deiner Homepage durch und Du siehst, welch große Läuferschar bereits hinter Dir steht. Bedenke auch, dass es nicht immer nur bergauf gehen kann…….aber bedenke auch……nach jedem Tief geht es auch wieder aufwärts….
In diesem Sinne……let´s run together
Jürgen
Hallo Willi,
Habe heute morgen im Zug deinen Podcasts gehört. Ich schätze deine offene und menschliche Art. Hut ab!!
Es gibt immer wieder Zeitabschnitte, wo es nicht einem nicht so gut geht. Da kommst du sicher wieder raus und lass dir genügend Zeit dabei. Setz dich nicht unter Druck sondern schau, dass du (wieder) Spass und Freude hast am Laufen, das ist doch das wichtigste. Ob du einmal nicht so schnell unterwegs bist ist manchmal wirklich nicht erste Priorität. Denk was du durch das Laufen selber schon führ tolle Gefühle gehabt hast und trage die mit durch diese jetzt schwierige Zeit. Du wirst sicher aus dieser Zeit gestärkt herauskommen und auch das bringt dich wieder weiter.
Danke übrigens noch für deine superschnelle Antwort letzte Woche, war wirklich erstaunt.
Werde mich auch wieder melden wenn mir eine gute Idee einfällt für einen Podcasts.
Also mach weiter und du darfst auch ruhig einmal einen Gang zurückschalten, denn auch du bist nur ein Mensch.
Danke und mach weiter so !!
Gruss
Michael
Ich halt mich kurz, komme deinem Wunsch aber gern nach
Mach weiter und halt die Ohren steif!
Viele Grüße aus Erfurt/Thüringen
Marcel, ( 21 Jahre)
Hey willi,
Ich kann das nachvollziehen gib nicht auf !
Dann wirst du auch nicht mehr in den spiegel schauen können und dein lächen wird vergehen
Bin eben wieder gekommen vom laufen ich Laufe mit meinem Freund 19:30 bis 21:00
Schnell geduscht und gleich auf dein Podcast das motiviert mich also du!!!
Ich war 2 Wochen krank und konnte nicht laufen da passiert genau das was Rolf geschrieben hat man ist mit sich selber unzufrieden
Also egal was passiert ist morgen früh beginnt ein neuer Tag und ein neues Leben bedank dich bei deiner Frau nebenbei ich habe auch so ein Schatz
Meine Erfahrung hat gezeigt das man nicht zu sehr nachtragend sein darf das leben ist zu schnell vorbei.
Bis zum nächsten Podcast
Run ON
Gruß Miguel ( 39 )
Hey Willi,
schalt mal zwei Gänge runter, ggf. auch mal eine gewisse Zeit in den Leerlauf!
Runterschalten auch nicht nur sportlich gesehen, sondern auch emotional -- voller
Einsatz auf allen Ebenen ist ja ganz gut, aber auch Willi ist nur ein Mensch …
Ist es nur Zufall, dass das alles zeitlich mit der Intensivierung Deines Trainings
zusammenfällt!? 9 mal Sport pro Woche ist schon ziemlich extrem!? Deine Story
“morgens mein Sport und abends die Familie” hat sich für mich wesentlich
stimmiger angehört. Du bist damit evtl. langsamer, dafür aber wahrscheinlich glücklicher!?
Ich denke ich spreche für die meisten Hörer und Leser wenn ich sage: wir wollen von Dir keine sportlichen Spitzenleistungen und auch keine Spitzenleistungen auf runningwilli.com, sondern interessante Berichte von einem sehr engagierten Hobbyläufer -- einem mit teils ähnlichen, teils anderen Erfahrungen, Ideen, Zielen und auch Problemen.
Ich würde keine Alles-oder-Nichts Geschichte daraus machen, sondern überlegen, ob Du auch mit 95 % zufrieden sein kann.
Inzwischen hast Du ja schon jede Menge an positivem Feedback -- schon wieder sind Spitzenleistungen von Dir gefordert (beim Beantworten) …
Ich bleibe Hörer auch bei 95 % und auch falls ich mal eine andere Meinung haben
sollte
Viele Grüße, Wolfgang
Hi Willi,
erstmal vielen Dank nochmal, dass du mich in diesem Podcast erwähnt hast
Fand ich echt klasse!
Das Thema Aufgeben -- da kann glaub ich jeder ein Lied von singen
Es ist immer leicht, die Flinte ins Korn zu werfen und zu sagen lmaA.
Das hab ich auch schon das ein oder andere mal gemacht.
Im ersten Augenblick erleichtert das, aber langfristig frustriert es mich…
Der Anfang ist immer leicht, man brennt, man ist motiviert. Aber der erste Tiefpunkt kommt immer, das ist fast schon ein Naturgesetzt
Aber wenn man dann dran bleibt, dann kann man echt an so was wachsen.
Da gibt es einige Erfahrungen, die mir heute noch -- viele Jahre danach -- ein Lächeln auf die Lippen zaubern, wenn ich dran denke
So was vergisst man nicht…
Da ich auch ein sehr emotionaler Mensch bin, kann ich dir auch beim Thema Musik voll zustimmen. Musik kann Emotionen enorm verstärken. Ich steh da voll auf rockiges, gitarrenlastiges wie z.B. Joe Satriani -- Crying oder Jump von Van Halen.
Das im Auto voll aufgedreht… Da kriegt man echt Gänsehaut
Schönen Tag noch!
Gruß Rolf
Hier mal ein Link zu Joe: rel="nofollow">
Servus Willi,
das wichtigste ist das es dir gut geht, setz dich nicht unter druck und mach was dir in deiner eh knapp bemessenen Freizeit spass macht.
Ich denke jeder hat mal den moment wo er aufgeben möchte, und sich frägt warum er sich das harte Training und die Entbehrungen dabei antut. Es wird aber auch mal wieder die Sonne scheinen, spätestens wenn du mit deiner erhofften Zeit ins Ziel einläufst.
Schau du hast 6 Kinder, Frau und deine Arbeit die du zu erledigen hast, Dann kommt noch das Laufen und der Podcast, mir persönlich ist eh schleierhaft woher du die Kraft nimmst für dies alles.
Und bevor du das laufen lässt, dann lass lieber den Podcast, Sonst kommen die Pfunde wieder.
Ich wünsch dir alles gute.
Gruss
Michael
Lieber Willi!
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, bitte gib nicht auf!
Aber, überfordere Dich auch nicht!. Ich habe jahrelang Vollgas gegeben, jede Minute meiner Zeit war aufgeteilt in Beruf und Volunteerarbeit. Sicher, es war und ist schön Erfolg zu haben, aber irgendwann war ich ausgepumt. Wie sehr habe ich mich um Rhythmus bemüht, mir immer wieder Auszeiten eingeplant, ganz bewusst einen Termin gemacht, der hieß dann Sauna oder so und immer wieder hat es geklappt und immer wieder bin ich rausgekommen aus dem Tritt. Jetzt mag ich meine Zeit nicht mehr jede Sekunde einplanen. Habe mir überlegt, was in meinem Leben wichtig ist und was mich aufbaut und was mich erholt. Meist wissen wir gar nicht was uns richtig erholt -- lange Zeit glaubte ich ein Fernsehabend wäre es, aber nein, es war nur ein Betäubungsmittel. Laufen nach Lust und Laune, das erholt mich, in der Natur sein, ein Gutes Gespräch…..und ich habe erfahren, dass, wenn ich mein Leben verändere (zB mehr Sport) ich dafür etwas anderes zurückstecken muss oder sogar aufgeben muss, denn der “Tag hat nur 24 Stunden”, abgedroschen aber war.
Wir lieben Deinen Podcast und schätzen Deine Berichte und es wäre echt schade, wenn Du aufhören würdest.
Lieber Willi,
nachdem ich heute Deinen Podcast Aufgeben angehört habe, möchte auch ich Dir hier ein paar Zeilen hinterlassen.
LASS DAS FEUER NICHT AUSGEHEN
Was Du hier machst ist wirklich klasse. Ich geniese jede Folge von Dir und konnte, daraus schon jede Menge Motivation für meinen Frühmorgenläufe ziehen. Ich habe absolut Respekt für Deine Arbeit und das mit 6 Kindern. Auch Deine Frau und Familie hat den absoluten Respekt verdient. Dies bitte auch so an sie weiterleiten.
Im Dezember hast Du mich motiviert längere Zeit auf dem Laufband zu trainieren. Normal gehe ich bei jedem Wetter raus aber nach einer Grippe war dies leider nicht möglich.
Mach weiter so, wann können wir mit Deiner nächsten Folge rechnen?
Wie wäre es mit einer Facebook fanpage?
Liebe Grüsse
Jürgen
Hi Willi,
danke fuer Deine tollen Podcasts … die nicht nur informativ und witzig sind, sondern auch alle moeglichen Themen rund um’s Laufen behandeln -- kurz und gut: fuer Jede/n sollte etwas Informatives dabei sein. Ich hoere diese immer auf dem Laufband und freue mich darauf! Ich hoffe, Du hoerst nicht auf -- das waere wirklich sehr schade … Vielleicht hilft eine “Auszeit” in der jetzigen Situation, um Prioritaeten neu zu setzen und ja, um Kraft zu schoepfen.
Ich habe mit intensivem Sport erst vor 3 Jahren begonnen -- und das eigentlich aus Verzweiflung. Ich bin mit meiner Familie in ein anderes Land gezogen und kam mit der Mentalitaet dort so gar nicht klar und war leider auch nicht mehr in der Lage, mich entsprechend zu motivieren. Fuer 1 Jahr arbeitete ich dann mit einem Personal Trainer an meiner Fitness. Es baute mich mental auch auf. Hinzu kam dann das Lauftraining, was ich als typischer Anfaenger allerdings gleich uebertrieb. Mein Ziel war eigentlich der Halbmarathon auf der Great Wall in Peking 2009. Durch mein uebermaessiges Lauftraining (4 -- 5 x pro Woche) und zusaetzliches Kraftraining 4 -- 5 x pro Woche schaedigte ich mein linkes Knie (Knorpelschaden, Plica-Syndrom), so dass ich kurze Zeit spaeter in Hong Kong operiert wurde. Konventionalle Therapien hatten bis dato nicht geholfen. Halbmarathon natuerlich auch ade! Dann kam wieder ein Umzug auf uns zu … Wieder Asien, wieder ein neues Land … und mein Knie war und ist noch nicht zu 100 % i. O. Was folgten waren endlose Physio-Therapie-Sitzungen. Aber es geht bergauf! Was habe ich gelernt? Uebe Dich in Geduld und hoere auf deinen Koerper. Ja, das mache ich jetzt und es klappt im Grossen & Ganzen ganz gut. Mein Knie ist jetzt relativ stabil. Ich laufe 3 x pro Woche 1 h -- momentan nur auf dem Laufband mit Steigerung von Woche zu Woche um 10 %. Hinzu kommt noch das normale work out (Krafttraining, core usw.) -- momentan leider nur 2 bis 3 x pro Woche. Ausserdem habe ich in 2010 mit Pilates angefangen, was nicht nur meinem Knie guttut. Seit der OP habe ich meine Ziele anders definiert: Ja, irgendwann ein Halbmarathon oder Marathon, meine Ausbildung zum Pilates Instructor (die ich begonnen habe) zu beenden und im naechsten Jahr den Mt. Fuji zu besteigen, was mit dem Knie dann ja moeglich sein sollte.
Das ist meine Geschichte & irgendwie hat Jeder sein Paeckchen zu tragen …
Ich wuensche mir, dass Du dich erholst, Dir Zeit fuer Dich nimmst und dann freue ich mich auf die naechsten Podcasts
Hallo Willi,
Besten Dank für deine Podcasts. Sie sind klasse. Ich höre sie immer wenn ich auf dem Weg zum Training bin oder unterwegs zum Wettkampf bin. Ich laufe seit 2004 und habe einmal den gleichen Fehler gemacht, vor dem ich dich bewahren will , ich habe aufgegeben. Aufgehört trifft es besser.
Direkt nach dem ersten Marathon in 2005. Geschafft und dann, dann kam das tiefe schwarze Loch. Nichts mehr. Aus. Vom fetten
Kerl zum Sportler. Mehr als 25 Kilos habe ich mit Laufen abgenommen. Nichts mehr davon. Weg.
Mehr als 3 Jahre später lief ich meinen nächsten Lauf. Seit 2008 laufe ich regelmäßig und nehme an Wettkämpfen teil. Meine Träume habe ich fast erreicht: ich kratze an der 3 Stundenmarke beim Marathon. Einen Ironman habe ich auch hinter mir. Es fehlt nur noch die Qualifikation und Hawaii. Alles das habe ich ohne Trainer erreicht. Autodidaktisch veranlagt. Sprechen über ein Thema, was nichts mit Material oder Sport zu tun hat, Fehlanzeige. Essen, was schmeckt? Kenne ich nicht. Das ist alles nur noch Brennstoff.
Ich kann dich verstehen, wie es ist, wenn der Druck immer mehr wird. Beruflich, familiär, privat und sportlich.
Ich selber schlafe seit Anfang Dezember kaum noch. Stundenweise geht es noch. Privat habe ich in 2010 nur Stiefeltritte bekommen.
Aber aufgeben werde ich nicht. Eins werde ich, schneller werden.
Mach bitte nicht den gleichen Fehler wie ich, Willi. Träume weiter. Erreiche deine Ziele
Sebastian
Hallo Willi,verfolge Deinen Potcast schon seit einiger Zeit mit sehr grossem Vergnügen. Warte schon immer mit grossem Intresse auf eine neue Folge.Währe total schade, wenn Du keine Lust mehr hättest.Habe mit laufen ca.2004 begonnen,um ein Jahr später in New York zu starten.War eine Schnaps idee.Bin danach in ein sehr grosses motivations Loch gefallen,war mir nicht bewusst wie weit 42 km sind.Habe danach ca.halbes Jahr Pause gemacht,um danach mit noch mehr Lust wieder anzufangen.Bin dann 2010 in Berlin gelaufen
Zu meiner Person bin jetzt 40 jahre alt habe 2 Kinder 9 jahre und 7jahre alt.Bin selbstständig (Fahrlehrer )Deine Tests finde ich auch sehr gut . Bin völlig fasziniert von Deinem Ergeiz ( Wahnsinn ).Höre Deine Potcast immer im Auto,und freue mich total auf meinen nächsten Lauf.In diesem Sinne,wie Du zu sagen pflegst ” RUN ON ” MfG Michael Deutschland
Lieber Willi (wir kennen uns zwar bisher nicht, aber ich erlaube mir diese persönliche Anrede, weil Du mir durch Deine 42 Podcasts mittlerweile doch sehr vertraut geworden bist),
ich hatte bisher eigentlich nicht vor, Dir einmal einen Kommentar zu schreiben. Aber jetzt muß es wohl sein, denn Du denkst ans Aufgeben und Aufhören und das fände ich wirklich sehr schade!!! Bitte mach`weiter!!! Warum? Weil mir Deine Podcasts wirklich sehr gut gefallen (dazu später mehr) und ich davon überzeugt bin, dass dies auch für viele andere Deiner Hörer gelten wird, die vermutlich ebenso wie ich nur “stille Genießer” sind und einfach keinen Grund sehen, Dir zu schreiben -- so wie ich bisher ja auch.
Denn ich wüßte nicht, was Du besser machen könntest. Außerdem bin ich ein “grüner” Läufertyp (im Sinne Deines 24. Podcasts) und laufe ohne jede Wettkampf-Ambitionen oder sonstigen Ehrgeiz, einfach nur “für die Seele”. Was könnte ich einem so leistungsorientierten und schnellen Läufer wie Dir schon für hilfreiche Tips geben?!
Damit Du Dir eine Vorstellung von mir machen kannst: Ich bin Mitte 50, verheiratet, Vater von 2 erwachsenen Kindern und benötige viel Zeit für meine Arbeit, die ich auch gerne mache. Ich habe von Kindheit an immer irgendwelchen Sport gemacht (Fußball, Handball, Leichthatletik, Tauchen, Radfahren usw.). Seit ca. 15 Jahren laufe ich ziemlich regelmäßig, so 1 -3 mal die Woche, jeweils 1 bis max. 2 Stunden und immer für mich allein zur Entspannung und aus Freude an der Bewegung im Wald. Oft habe ich meinen iPod dabei und höre Musik -- und seit neuestem: Dich. Dadurch bist Du über die letzten Monate mein Lauf-Begleiter geworden und ich habe so alle 42 Folgen Deiner Podcasts mit Vergnügen und Interesse gehört und dabei viel Neues über`s Laufen und natürlich auch über Dich erfahren. Du gehörst mittlerweile schon irgendwie zu meinem Waldlauf dazu.
Dass Du jetzt an`s Aufhören denkst, ist keine schöne Vorstellung… Ich möchte Dich deshalb ermuntern, mach weiter! Das ist zugegeben ja ein bißchen egoistisch von mir, denn Du machst ja die ganze Arbeit. Aber ich habe den Eindruck, dass Du die Podcasts eigentlich sehr gerne machst und das Laufen ohnehin ein wichtiger Teil Deines Lebens ist. Vielleicht übertreibst Du es dabei nur ein wenig, wenn Du 9x in der Woche trainierst?! Ich hoffe, Dich mit dieser Meinung nicht zu verärgern, aber ich hätte schon längst jedes Vergnügen am Laufen verloren, wenn ich so oft trainieren “müßte” -- aber ich bin ja wie gesagt auch nur ein “grüner” (Genuß-)Läufer… Vielleicht habe ich Deine Glücksgefühle bei Deinem Waldlauf vor ca. 1 Woche deshalb auch so gut nachempfinden können…
So, das war`s von mir. Viele Grüße Dein Wolfgang
Hallo Willi, du betonst immer deine proffesinelle Betreuung und wie toll doch alles ist. Ist es wohl nicht!! Ich vermisse von deinem Trainer die Handbremse! Es ist Zeit sich erreichbare Ziele zu setzten und nicht ständig gegen die Uhr zu laufen. Mit deiner Einstellung verlierst du. In meinen Augen schläfst du viel zu wenig und erhohlst dich nicht richtig. Denke doch bitte über deinen kompletten Lebensstil nach und Schraube dein Training runter!
Hallo Thomas
Wenn man nichts wagt und nichts probiert weis man nicht ob es funtioniert hätte!! Jetzt weis er wie es nicht geht und weiter gehts!Zum Glück gibt es solche Menschen sonst hätten wir nichteinmal eine Glühbirne.
Denke auch das hier Georg schuld hatt wer ein ziel hatt und dieses erreichen will kann man nur selber entscheiden wieviel man schaffen kann er ist ja nicht vorort!! Aber es ist schon wirklich extrem was willi bis jetzt geschafft hatt ein gang runter ist aber immer besser als handbremse macht ja im auto auch keiner !
Hallo Willi,
seit ca. 2 Monaten höre ich deine Podcasts. Sind immer wieder interessant! Seit Samstag habe ich auch die älteren bis zur 1. Episode herunterladen können und werde diese schön langsam alle durchhören.
Du hast gesagt das wenn mich ein Podcast berührt, oder anspricht solle ich doch schreiben (bis betitelst ja alle Hörer mit du, deshalb schreib ich das auch so). Obwohl mir dein Podcast gut gefällt, du ihn vielleicht trotzdem noch besser machen kannst, ist das der erste Podcast gewesen der mich wirklich persönlich berührt hat. Ich habe den größten Respekt vor deiner menschlichen Leistung. Eine Leistung wie auch ich sie selbst vollbringe. Ich trage das (noch) nicht nach aussen, bin auch kein “Vater”, weiss aber wovon du redest wenn du von Arbeit, Eltern oder Vater sein, Sport usw. sprichst, dies alles in einer 7-Tage-Woche unter einen Hut zu bringen. Das ist eine Leistung die wir alle die den Podcast hören sicher zu würdigen wissen! Deshalb herzliche GRATULATION zum Podcast, deinen Laufleistungen, aber wie es auch dir am Wichtigsten ist deine familiären Leistungen.
Wir alle haben manchmal einen Zeitpunkt an dem man alles hinwerfen möchte. Und du hast recht, es ist das leichteste aufzugeben. Aber schon am nächsten Tag kann alles anders aussehen. Plötzlich hast wieder einen guten Lauf, ein gutes persönliches Erlebnis oder ein berufliches Erfolgserlebnis, und alles sieht anders aus. Wenn du eine so lange positive Strecke hinter dir hast, von deinen angesprochenen 9 Monaten, dann kann es nicht verkehrt gewesen sein. Also Kopf hoch, und weiter so! Das Blatt wendet sich bald wieder!
Ich hab selbst auch viele und lange Hochs, wenige Tiefs, was einfach auch an der Einstellung liegt. Wie gesagt habe ich keine Kinder, zwar eine Freundin, aber sonst ungemein viel um die Ohren. Ich habe 2 Jobs, den 2. um mein nebenberufliches Studium zu finanzieren. Laufe 4x die Woche, bin 2x die Woche im Basketballtraining und 1x die Woche im Tennistraining. Lernen und Zeit für meine Freunde und Familie sollte ich auch noch haben. Du siehst, ich kann deine Situation gut verstehen. Aber das spielt meiner Meinung nach alles keine Rolle. Wenn man einem Traum hinterhergeht, dann kann all das akzeptiert und unter einen Hut gebracht werden.
Mich interessiert noch eines: ich höre diverse Podcasts wöchentlich, teils täglich. Die Qualitäten hierbei sind durchwegs gut. Wie nimmst du die Podcasts auf? Und wie stellst du diese dann weiter ins Netz, bzw. bringst diese auf ITunes? Ich möchte in geraumer Zeit das auch machen in einem anderen Bereich, also keine Konkurrenz für dich
OK, es würd mich freuen von dir zu hören, aber keine Eile, alle anderen gehen vor. Ich stelle mich gerne in die hintere Reihe
Liebe Grüße
und: keep on running … never stop
Philipp
Meinte natürlich das dem coach nicht der schuldige ist . Bin leider total müde und geh jetzt schlafen gute nacht
Hej Willi,
habe gerade deinen Podcast gehört. Bislang hast du mich sehr motiviert, wobei ich noch nicht allzu lange auf runningwilli.com unterwegs bin und auch nicht sämtliche Podcasts gehört habe.
Ich habe letztes Jahr wieder mit dem Laufen angefangen, hab es aber nicht allzu regelmäßig betrieben. Bin beruflich viel unterwegs. Anfang diesen Jahres habe ich den Entschluss gefasst (gute Vorsätze), regelmäßig laufen zu gehen und meine Ernährung umzustellen. Diese Erlebnisse schreibe ich in meinem Blog. Da bislang alles zu meiner vollsten Zufriedenheit läuft (laufe auch auf Dienstreise und im Urlaub), ist bei mir momentan alles rosarot. Als ich dann deinen Podcast gehört habe, konnte ich mir zuerst überhaupt nicht vorstellen, einfach alles hinzuschmeissen. Ich bin zwar nur zweifacher Familienvater, gehe aber wahrscheinlich aus denselben Gründen, wie du, morgens laufen, wenn die Familie noch schläft.
Ich möchte gerne deinem Aufruf folgen und dir hier ein Kommentar hinterlassen, dass dich hoffentlich dazu bewegt, weiterzumachen und deinen Traum nicht ein zweites Mal aufzugeben.
Ich würde mich natürlich auch über ein Kommentar deinerseits auf meinem Blog freuen.
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet in Deutschland,
Daniel
Run On!!!
An euch alle da draussen:
DANKE! DANKE! DANKE!
Eure Kommentare haben mir viel Motivation und Inspiration gegeben. Ich habe mir jedes Kommentar durchgelesen und in Ruhe überlegt was das für mich bedeuten kann. Und vieles daraus ist in meine neuen Überlegungen eingeflossen.
Wie es nun weitergeht und was ich mir überlegt habe erfährst du in diesem neuen Podcast hier:
http://www.runningwilli.com/motivation/43-umdenken-und-geniessen/
Danke für dein Kommentar -- es war mir eine große Hilfe. Aber ich hoffe nicht, dass es immer solch schwierige Situationen geben muss damit ich Kommentare erhalte.
Run ON!
Willi
Hallo Willi,
ich höre Deinen Podcast schon von Anfang an, habe mir alle Folgen über iTunes runtergeladen und schon wegen mir musst Du eigentlich weitermachen, weil ich Dich auf jeden meiner sonntäglichen LongJogs mitnehme.
Ich wollte schon länger mal einen Kommentar schreiben, aber wie das so ist, sobald man vom Laufen wieder nach Hause kommt, warten die anderen Sachen darauf, erledigt zu werden. Aber jetzt werd ich doch mal was schreiben.
Erst mal zu mir: Ich bin zweifache Familienmutter, mit einer 38-Stunden-Woche im IT-Umfeld schaffend, mit einem Mann verheiratet, der ca. 50 Stunden pro Woche arbeitet. Ich bin begeisterte Hobby-Läuferin und, mein Mann ist das auch. Wir beide trainieren viel und intensiv, da wir in diesem Jahr beide zwei Marathons laufen wollen. Du siehst, mein Zeitmanagement ist auch wesentlicher Bestandteil meines Lebens.
So laufe ich auch unter der Woche, genau wie Du, dann, wenn die anderen noch schlafen, ich starte so meist zwischen 5:00 Uhr und 5:30 Uhr, damit ich um 6:30 wieder zu Hause bin, wenn die Kids für die Schule aufgeweckt werden müssen. Sonntags ist der einzige Tag, wo ich bei Tageslicht unterwegs bin.
Ich mag Deinen Podcast sehr und ich würde ihn sehr vermissen, wenn Du wirklich aufhören würdest. Soweit, so gut. Ich möchte mich nun nicht ergehen, warum mir Dein Podcast gut tut und was mich berührt, sei Dir einfach sicher, es macht mir Spass, Dir zuzuhören und es unterhält mich mit meinen 3-Stunden-Läufen durch die Pampa.
Was ich aber raushöre aus Deinem “Aufhören”-Podcast, ist eine totale Überforderung und ein kleiner Zusammenbruch. Das klingt nicht gut. Ich höre zwischen den Zeilen, dass eine Sache, die anfänglich Hobby und Spass und vor allen Dingen freiwillig war, sich nun als weitere Pflichtveranstaltung neben Job und Familie eingestellt hat (klar, Familie ist ne schöne Pflicht, aber eben auch eine Pflicht, ist halt nicht freiwillig, seine Kinder großzuziehen).
Nun aber hast Du aus deiner WebSite und Deinem Podcast eine Pflichtveranstaltung gemacht und der Druck wird größer, und Du machst vielleicht auch schon mal nen Podcast, wenn Du keine große Lust dazu hast, nur, weil die Fangemeinde aus der Läuferwelt das von Dir erwarten. Liege ich richtig, oder interpretiere ich falsch?
Mein Tip: Was hältst Du davon, wenn Du dann und wann einen Gast-Podcast mit ins Programm nimmst, auch ich erlebe so viele interessante und lustige Dinge beim Laufen, kann aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen, was Trainingssteuerung, Planen von Wettkämpfen, Vereinbarkeit mit Familie/Job angeht. Ich würde gerne dann und wann einen Podcast für Dich aufnehmen, den Du dann einstellen kannst. Auf diese Weise hättest Du mal eine Woche frei und der Druck wird weniger.
Ist nur ein Angebot. Falls ich völlig danebenliege, dann vergiss meinen Kommentar einfach, dann hab ich falsch interpretiert… passiert mir manchmal.
Ansonsten, mach weiter, Willi!
Ich habe noch eine wirkliche Bitte, eine Sache geht mir irgendwie auf die Nerven, ich hoffe, ich kann da offen sein:
Kannst Du das mit dem “sechsfachen Familienvater” bitte auf ein Mindestmass reduzieren, ich finde es schon zuviel, dass Du das zu Beginn jeden Podcasts sagst, weil, wir wissen doch nun alle, wieviele Kinder Du hast. Und wenn Du es dann noch innerhalb eines Casts mehrfach wiederholst, dann nervt mich das wirklich. Weil, ganz ehrlich, außer Kinder-zu-Bett-bringen hast Du noch nie erzählt, was genau die Arbeit ist, die Deine 6 Kinder DIR, ja genau, DIR machen. Dass Deine Frau einen Riesenschaff mit den Kindern hat, ist klar, da kann ich auch ein Lied davon singen. Aber was genau ist Dein Input als Familienvater, der es rechtfertigt, dass Du das in jedem Podcast anführst? Darüber einen Podcast zu hören, würde mich mal interessieren. Auch die Info, wo und an welcher Stelle Du Deine Frau entlastest.
Nicht böse sein, aber ich musste das einfach mal sagen, ich find es wirklich nervig.
So, genug geschimpft.
Viele Grüße und nichts für ungut!
Ich mag Deinen Podcast.
Annette
Hallo Willi,
ich höre deinen Podcast (leider) mit etwas Verzögerung; beim Laufen hör ich ehrlich gesagt lieber Musik (am liebsten ein Podrunner oder MotionTraxx Mix, kennst du die schon? Falls nicht, ich kann sie dir sehr empfehlen! Ist eigentlich gar nicht so meine Musikrichtung, aber fürs Laufen sind die Mixe immer gut geeignet!) aber wenn ich spazieren geh oder wie heute nach dem Laufen auf dem sonnigen Balkon ein kleiner Bier trinke dann hör ich dabei sehr gerne deine Podcasts. Und heute war die Folge 42 dran und ich war ganz erschrocken wie down du geklungen hast. Ich weiss das ist jetzt schon ca. 4 Monate her und ich hoffe dir gehts inzwischen deutlich besser
Jedenfalls wollte ich dir sagen dass es eine große Leistung ist dass du diesen Podcast regelmässig machst; ich hab schon viele Podcasts gehört die nach ein paar Folgen abrupt aufgehört haben weil man eben als Privatperson oft gar nicht so die Zeit, Motivation und Ausdauer dafür hat so etwas längerfristig durchzuhalten. Du machst das aber schon viele Monate, mit sehr vielen interessanten Folgen, sehr gut und dafür möchte ich dir danke sagen. Ich weiss dass das nicht selbstverständlich ist und freue mich darüber dass du uns “Mit-Läufer” immer wieder neu motivierst.
Als ich gehört habe dass du 9mal die Woche trainieren willst, dachte ich mir schon, oha, ob das nicht etwas zu viel ist … ich glaub grade beim Laufen übersieht man sehr schnell wanns genug ist, ich hab auch immer Lust wenns gut läuft noch ein paar km dran zu hängen und muss mich dann selbst bremsen und mich erinnern dass zuviel gar nicht so gut für meinen Körper ist, und ich lieber mich langsam steigere statt in irgendwelche Verletzungen oder Überlastungen hineinzulaufen. Das richtige Mass zu finden, das ist oft gar nicht so einfach. Ich wünsch dir dass du das auch in Zukunft weiterhin hin bekommst, und immer die Balance halten kannst zwischen Laufenthusiasmus und dem Alltag. Deine Ausdauer spricht auf jeden Fall für dich!
Als ich vor ein paar Monaten deinen Podcast zum ersten Mal gehört habe, hatte ich kein richtiges Lauftraining gemacht, sondern bin nur sporadisch mal paar km hier und dort gelaufen (anscheinend liegt meinem Körper das Laufen recht gut, denn mir fiel Laufen noch nie besonders schwer, auch ohne regelmässiges Training kann ich immer ganz gut durchhalten). Damals hab ich auch recht schnell mein Knie überlastet, das hat dann eine Laufpause gebracht, also auch nicht so toll. Jedenfalls hat mich dein Podcast motiviert ein regelmässiges Training durchzuführen und mich auch mit der Trainingslehre und der Technik mehr zu befassen, und mir macht das sehr viel Spass! Danke dafür!
Für heute ist das Training leider schon erfüllt, also halt ich mich jetzt an den Plan und schwing mich alternativ mal aufs Rad! Das Wetter ist ja super!
Ich wünsch die ein prima Wochenende und viele weitere erfolgreiche, glückliche Laufwochen! Lass dich nicht unterkriegen!
Liebe Grüße,
mel
Hallo Willi
ich musste gestern mal endlich putzen und so und damit das angenehm wird, hörte ich mir zwei deiner Podcasts an, Folge 41&42.
Es war gut, dass ich schon am Putzen war, denn wenn mich etwas bewegt, “muss” ich immer mit den Händen irgendwas machen, dann kann ich besser drüber nachdenken. Und deine beiden Podcasts haben mich mehr berührt, als alle andern, die ich schon von dir gehört habe (was natürlich nicht heisst, dass ich die andern nicht auch gut finde).
Die Folgen sind ja vor gut 1/2 Jahr publiziert und inzwischen hat sich deine Situation glücklicherweise verändert. Trotzdem möchte ich hier noch meinen Kommentar hinterlassen.
Einiges wurde auch schon gesagt, möglich, dass ich teilweise wiederhole.
Wo fang ich an?
Also zuerst: Respekt. Wer (Männern noch weniger) sagt heute schon Sätze wie “ich fühl mich überfordert” “ich bin erschöpft”, “ich fühl mich kraftlos”? Und das erst noch so öffentlich? Ich bin überzeugt, andere Leute kennen solche Situationen auch, doch würden das nie öffentlich “zugeben”, was es natürlich umso schwieriger macht, sich selber dazu zu bekennen und ich finde es stark, das du das getan hast. Und man hört auch wirklich raus, dass es dir im Moment auch so ging.
Ich finde, du sprichst sehr vieles an, einiges könnte auch von mir stammen.
Besonders geblieben ist mir der Satz “ich fühl mich nicht wie ein starker Läufer”. Ich kenn das sehr gut. Man WEISS zwar rein kognitiv, was man schon erreicht hat, dass es kaum möglich ist, dass all das Training auf einen Schlag weg ist und doch, wenn man so am Ende ist, FÜHLT man einfach ganz anders. Und das Gefühl der Schwäche macht es m.M. auch so schwierig, noch selbstbestimmt und stark an der eigenen Situation was zu ändern und sich aus dem Sumpf rauszuziehen.
Sehr gefallen hat mir die Erwähnung, dass dein Körper die 9 Trainings mitgemacht hat. Seit ich mich ab und zu mit Verletzungen rumschlage, schätze ich noch mehr, wenn es “einfach nur geht”, nicht mal besonders schnell, sondern es geht und schmerzfrei. Eine Woche Rennradfahren, Umfänge, die ich sonst nicht täglich mache und mein Körper reagiert nicht mit Schmerzen irgendwelcher Art auf die abrupte Steigerung. Ein Geschenk.
Ich denke, viele nehmen die Leistungen, die ihr Körper da erbringt für viel zu selbstverständlich. Bemerkt wird er erst, wenn er nicht mehr funktioniert.
Du sagst, dass du erkanntest, dass du eine Verantwortung für uns hier draussen hast. Doch ich fragte mich, bist du gezwungen, die zu übernehmen? Hast du je “ja” dazu gesagt? Ich fände es sehr schade, wenn du aufhörtest und doch wollte ich es, wenn es für dich das Richtige wäre.
Du sagst, du hättest soooo viele Gründe, aufzuhören und erst noch Gründe, die auch andere als “gute Gründe” erkennen würden. Wieso ist es wichtig, wieviele Gründe es sind? Wieso ist es wichtig, ob auch andere sie anerkennen würden und damit gleichermassen sagten “Ja, Willi, Gründe angenommen, du darfst aufhören”. Reicht nicht ein einziger Grund? Wenn du zum Schluss kommst, dass für dich nicht mehr gut ist? Oder du einfach über lange Zeit keine Lust mehr hättest? Und sogar dann, wenn niemand diesen Grund so 100% verstehen könnte? Bist nicht du, die einzige Person, die entscheiden kann, ob ein Grund wichtig genug ist, dass DU aufhörst?
Auch mir ist das mit den 6 Kindern schon aufgefallen. Einerseits find ich es sympathisch, dass deine Familie bewusst Teil von dir und deinem Lauftraining ist. Persönlich irritiert mich der Satz “Ich bin Willi Prokop und wahrscheinlich der schnellste Läufer mit sechs Kindern”. Könntest du auch sagen “Ich bin Willi Prokop, leidenschaftlicher Läufer, verheiratet und Vater von 6 Kindern? Oder wärst du dann nicht mehr Willi Prokop? Was ist das Wichtig(st)e an diesem Satz? Dass du der Schnellste bist?
So viel von mir für den Moment. Und da du ja mehrfach betont hast, dass du jeden Kommentar (ich liebe es übrigens, dass du sagst “jedeS Kommentar”, das ist wohl österreichisch?) liest, glaub ich das jetzt einfach.
Übrigens find ich wie Günther, dass Yoga der Seele gut tut, vielleicht wär das auch mal was für dich? Dabei dehnt man übrigens auch gleich;-) Nur könnte es schwierig sein, einen Kurs zu finden, der in deinen Tagesablauf pass.
Herzliche Grüsse in die Sommerpause!
Franziska
Hallo Franziska,
ja ich lese jedes Kommentar hier!
Ganz am Anfang habe ich entschieden, dass ich authentisch sein möchte. Und das hat nicht immer nur seine guten Seiten. Ja, es hat sich viel geändert seit dem Podcast damals. Aber manches ist noch gleich.
Was ich jetzt im Nachhinein sagen kann ist, dass ich beim Sport zuerst auf die Leidenschaft achten sollte. Es muss das Feuer brennen. Denn wenn der Sport zur Pflichtübung mit Druck wird dann dauert es nicht mehr lange und man hört auf. Naja ich hatte ja 96 KG und mehrmals das Problem, dass ich aufgegeben habe.
Du hast recht! Wenn ich nicht mehr will oder es nicht mehr klappt dann wird runningwilli.com eingestampft! Klingt hart aber ist so. Und solange ich noch so ein Feuer habe könnt ihr auch über neue Beiträge freuen.
Das mit dem Untertitel “Der Schnellste Läufer mit 6 Kindern” ist weil es so kurz und knackig bleibt und für mich so passt. Aber man könnte es auch so verstehen, dass mir nur die Zeit wichtig wäre. Da hast du recht.
Schön, dass du hier deine Meinung so offen kundtust. Danke dafür. Naja Yoga ist nix für mich wenn ich ehrlich bin.
Run ON!
Willi