Der große Testbericht vom Asics GT 2150

Jetzt kommen wir zu einem Highlight: Der Asics GT 2150 ist dran für einen Test. Der Schuh hat für viel Furore gesorgt und ist einer der beliebtesten Laufschuhe die es je gegeben hat. Darum hat es unser Team besonders gereizt ob wir nicht auch einen oder mehrere Nachteile finden werden. Lies’ mal selbst diesen Bericht und entscheide dann was du dazu sagst …

 asics gt 2150

Was wäre denn die Firma Asics ohne diesen Laufschuh? Das ist jener Schuh der für den meisten Umsatz bei Asics sorgt. Ein Laufschuh der für Damen und Herren, Kinder und Trail geeignet ist. Aber wie schneidet der in unserem Test eigentlich ab? Der ist sozusagen der King bei den Stabilschuhen. Schauen wir mal.

Vorteile vom Asics GT 2150

  • Laufschuhwechsel leicht gemacht: Bei Asics Laufschuhen gibt es einen Vorteil wenn man den Schuh wechseln will. Das nächste Modell ist immer von der Größe her änlich dem Vorgängermodell. So auch hier. Der ist von der Größe her ähnlich dem Asics GT 2140. Und das ist gerade bei anderen Laufschuhherstellern immer ein gewisses Manko.
  • Laufband geeignet: Der eignet sich hervorragend auf dem Laufband. Gerade für Läufer wie mich die auch auf dem Laufband trainieren ist das wichtig. Aber auch wenn du kein Laufband hast zeigt dir das, dass du problemlos auf Asphalt laufen kannst und dabei ein gutes Laufgefühl haben wirst.
  • Solide, fest und bequem: Der ist auf den Punkt gebracht ein solider Laufschuh der sehr stabil (fest) wirkt und der noch dazu bequem ist.
  • Breite Füße geeignet: Gerade für Läufer und Läuferinnen mit breiten Füßen ist der sehr gut geeignet. Denn durch die Passform im Mittelfußbereich und vorne bei den Zehen gibt es keine Druckstellen oder auch Blasen.
  • 50% aller Läufer mit GT Serie: Grundsätzlich sollte man lobenswert erwähnen, dass die GT Serie von Asics von über 50% aller Läufern getragen wird. Das muss man sich mal vorstellen. Also diesen Marktanteil gibt es nicht so leicht wieder und der wird auch seine Berechtigung und viele Kundenerfahrungen haben die zufriedenstellend sind.
  • Laufen auf Wolken: Wenn man den anzieht und wegläuft ist man wie “auf Wolken”. Die Testpersonen dachten eigentlich schon an diesen Testbericht beim Schreiben und haben da ganz darauf vergessen, dass sie eigentlich noch die Schuhe an hatten.. icon wink
  • Langstrecken: Der eignet sich hervorragend für Langstrecken. Denn durch die Passform und das bequeme Gefühl möchte man gar nicht mehr aufhören zum Laufen.
  • Langlebigkeit: Also das ist ein Laufschuh der nicht nach 800 Kilometern den Geist aufgibt. Denn der hat eine gute Haltbarkeit und ich denke mal, dass du damit rund 100 bis 200 Kilometer weiter laufen wirst als mit einem anderen Laufschuh.
  • Gore Tex: Ich persönlich mag Produkte die Gore Tex haben. Gerade wenn man bei jedem Wetter laufen geht sollte man schon eher einen Gore Tex nehmen. Allerdings hat das natürlich dann auch ein bisschen Einbußen bei der Atmungsaktivität, das ist klar.
  • Gewicht leicht reduziert: Das Gewicht zum Vorgängermodell dem Asics GT 2140 hat sich leicht reduziert. Ich finde nicht, dass man das sehr stark merkt aber man merkt es.
  • Kinder, Trail, Damen, Herren:  Toll finde ich, dass es den als Laufschuh für Kinder, Trail, Damen und Herren gibt. Das ist eine Vielfalt wie es sich der ambitionierte Läufer und auch der Hobbyläufer wünschen kann.
  • Einstiegsbereich niedriger: Einen kleinen Effekt merkt man noch wenn man sich den Schuh anzieht. Denn der Einstiegsbereich ist geringer geworden zum Vorgängermodell.

Nachteile

  • Ausfallschritte > Netz reißt: Das war ja mal eine Überraschung. Wenn man den  mit seitlichen Bewegungen belastet beginnt das Netz einzureißen. Schuld daran war das Krafttraining bei den Testpersonen. Für das Krafttraining oder Aerobic (Stabilschuhe?) sollte man auf jeden Fall nicht diesen Laufschuh nehmen.
  • Zunge zu groß: Die Zunge ist vom Gefühl her zu groß. Denn diese sorgt leider manchmal dafür, dass man im Ristbereich einen kleinen Druck verspürt. Es ist nicht arg störend, aber man muss schon aufpassen wie man die Zunge positioniert damit man keine leichten oder größeren Schmerzen bekommt.
  • Pflege der Reflektoren: Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber trotzdem. Ich frage mich immer wieder wie man diese Reflektoren pflegen soll. Denn die schauen bestimmt nicht lange so gut aus. Das ist anscheinend ein eigenes Material. Der schaut dann nicht immer ganz sauber aus.
  • Härtere Sohle als Vorgängermodell: Die Sohle ist im Vergleich zum Asics GT 2140 härter geworden. Das merkt man wenn man schon mal den 2140er angehabt hat. Das war vielleicht eine “Verbesserung” die für uns keine war.
  •  Keine Designänderung: Schade dass man am Design nichts geändert hat. Gut manche wollen bei einem erfolgreichen Stil bleiben. Aber mittlerweile gibt es schon noch modernere Laufschuhe. Und wenn man einen neuen Laufschuh kauft braucht auch der Kopf manchmal andere Farben oder Formen.
  • Leichtere Läufer überdimensioniert: Also leichten Läufern kann ich diesen  nicht empfehlen. Denn dazu ist der zu überdimensioniert.

Videos

Eine Asics Mitarbeiterin aus Deutschland erklärt den:

Ein deutscher Asics Mitarbeiter erklärt den GTX (Gore Tex):

 Das amerikanische Werbevideo:

Fazit

Asics bleibt in der Erfolgsspur. Wenn du lange auf Wolken laufen willst und kein Krafttraining damit machst ist das dein neuer Laufschuh.

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Run ON!

Willi

Eine Antwort auf Der große Testbericht vom Asics GT 2150

  1. Holgi sagt:

    Hi,
    also ich laufe schon seit ein paar Monaten mit dem Modell (hab beide Ausführungen einmal normal und einmal für schlechtes Wetter mit GT) und ich bleib dabei dass das mein Laufschuh ist. Ich hatte schon das Vorgängermodell und ich sehe für mich keinen Grund zu wechseln.